RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Stohl gibt den Ton an, Duell Baumschlager vs. Vojtech

Manfred Stohl eröffnet mit zwei Bestzeiten, in der ÖM-Wertung führt Vojtech knapp vor Baumschlager, Gaßner Gr.N-Leader vor Rosenberger.

Für Manfred Stohl (Mitsubishi) war der Beginn zur 25. Auflage der OMV Rally Waldviertel, ein Auftakt nach Maß. Nach dem Start auf dem Hauptplatz in Waidhofen/Thaya standen die ersten beiden Sonderprüfungen im Langauer Forst, in Galthof über 13,2 und in Schlag über 10,1 Kilometer auf dem Programm.

Stohl, der sich auf die klassischen Schotterstrecken schon vor dem Start gefreut hat, zog eine große Show für die zahleichen Fans ab und distanzierte einmal den Slowaken Michal Riecica (Subaru) um 32,4 Sekunden und einmal den Bulgaren Jasen Popov (Mitsubishi) um 22 Sekunden.

Erwähnenswert auch die Tatsache, dass Stohl im Gruppe-N-Auto auch gegenüber Vojtech im WRC und Baumschlager deutlich schneller ist, das Gesamtergebnis finden Sie im Zeitenservice.

Die Österreicher blieben unter den 23 Teilnehmern unter den Top Ten, Mario Saibel (Mitsubishi) liegt als Bester auf Rang Sieben, Rückstand 1:11,5 Min. und Walter Kovar (Mitsubishi) als Neunter mit einem Rückstand von 1:16,1 Minuten.

Vojtech in der ÖM knapp vor Baumschlager

Sehr knapp geht es am Beginn der OMV Rally Waldviertel in der Österreichischen Rallye Staatsmeisterschaft zu. Auf der ersten Prüfung in Galthof waren Raimund Baumschlager (Mitsubsihi) und der tschechische OMV Pilot Stepan Vojtech (Peugeot WRC) mit je 8:12,7 Minuten absolut zeitgleich, auf der zweiten Prüfung in Schlag, konnte dann der tschechische WRC-Pilot, Baumschlager um 0,2 Sekunden distanzieren.

Stark fuhr auch Franz Wittmann junior (Mitsubishi) auf SP 1, der Rang Drei vor dem Ungarn Krisztian Hideg (Mitsubishi) belegte. Ein etwas vorsichtiger Beginn bei Toto Wolff bei seiner Toyota WRC Premiere führte nach zwei Prüfungen zu Zwischenrang Vierter.

In der Gruppe N konnte sich Hermann Gassner (Mitsubishi) an die Spitze setzen, dahinter Kris Rosenberger (Subaru) und Christian Lippitsch (Mitsubishi). Bei den Diesel liegt Hannes Danzinger (VW KitCar) klar vor Michael Böhm (Fiat) an der Spitze.

Fotos finden Sie in der rechten Navigation!

News aus anderen Motorline-Channels:

Rallye-ÖM: OMV Waldviertel

- special features -

Weitere Artikel:

F.A.T. Ice Race: Beste Bilder Samstag

Die besten Bilder vom F.A.T. Ice Race 2026

"Es war wieder einmal eine großartige Veranstaltung", sagt motorline.cc-Fotograf Daniel Fessl und präsentiert seine besten Bilder vom Samstag.

Die 94. Rallye Monte Carlo wird in die Geschichte der Rallye-Weltmeisterschaft eingehen - das K4-Duo Johannes Keferböck und Ilka Minor konnte das große Abenteuer nicht nur bestehen, sondern auch einen überlegenen Sieg im WRC Masters Cup einfahren.

Thierry Neuville fängt sich mehr als zehn Minuten Rückstand auf den Rallyesieger bei der Rallye Monte-Carlo 2026 ein - woran es bei Hyundai hapert

WRC Monte-Carlo: Tag 2 (SP9)

Ogier verkürzt Rückstand

Im Duell um P2 hinter Spitzenreiter Oliver Solberg macht "Monte"-Rekordsieger Sebastien Ogier weiter Boden gut - Thierry Neuville hängt kurzzeitig fest. Keferböck/Minor führen weiterhin bei den Masters.

WRC Monte Carlo: K4 nach Shakedown

WRC Masters-Sieg als klares Ziel bei der „Monte“

Johannes Keferböck und Ilka Minor starten als einzige Österreicher bei der prestigeträchtigen Rallye Monte Carlo. Mit dem Einsatzteam Gazoo Racing France sowie Ex-Weltmeister Stephane Lefebvre und den „Spionen“ Franz Wittmann/Gerry Winter setzt das K4 Rally Team auf kompetente Unterstützung. Im Kampf um den WRC Masters Cup zählt für „Kefer“ nur der Sieg!

Toyota-Pilot Oliver Solberg hat seine Führung bei der WRC Rallye Monte-Carlo 2026 verteidigt, obwohl er am Freitagvormittag einen schleichenden Plattfuß hatte. Keferböck/Minor führen weiter bei den Masters.