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Kris Rosenberger neuerlich vorzeitig außer Gefecht

Die schwarze Serie geht für Kris Rosenberger und Sigi Schwarz weiter, das Subaru-Duo muss nach einem Defekt am Antrieb vorzeitig aufgeben.

Der Plan von Kris Rosenberger und Co-Pilot Sigi Schwarz, in der Pyhrn-Eisenwurzen-Region die Pechsträhne der Saison 2005 endlich zu beenden, ging leider nicht auf. Die 12. Sonderprüfung sollte das Duo neuerlich aus dem Rennen werfen, ein noch nicht näher identifizierter Defekt am Antriebs-Strang des Subaru trägt die Schuld daran.

„Ich wollte aus einer Spitzkehre heraus beschleunigen, plötzlich haben wir einen lauten Kracher gehört und es war kein Vortrieb mehr da. Es ist momentan wie verhext, derzeit geht scheinbar alles schief“, so der Subaru-Pilot, der nach dem Ausscheiden am zweiten Tag der IQ-Jänner-Rallye nun neuerlich eine Tageswertung ohne Punkte abhaken muss.

Die zwei ihm laut Reglement zur Verfügung stehenden Streichresultate hat Kris Rosenberger somit nun bereits ausgeschöpft, das „Unternehmen Meistertitel“ erlitt einen herben Rückschlag: „Realistisch betrachtet sind die Chancen auf den Titel in der Gruppe N nun drastisch gesunken, die Konkurrenz ist schon relativ weit weg und hat zudem noch nicht alle Streichresultate in Anspruch genommen.“

Der Subaru verliert gegenüber der Konkurrenz auf Asphalt einige Zeit: „Ich habe wirklich alles gegeben, aber das Leistungs-Manko gegenüber dem Mitbewerb ist fahrerisch einfach nicht wettzumachen. Auf Schotter ist der Subaru wesentlich konkurrenzfähiger – ein ähnliches Bild wie in der Rallye-Weltmeisterschaft.“

„Auf den Asphalt-Pfaden der Österreichischen Meisterschaft ist es momentan einfach schwer, um den Sieg mitzufighten. Und wenn einem dann auch noch die Technik laufend einen Streich spielt, ist das natürlich umso bitterer.“

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