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Highlight in der Heimat

Mit der Waldviertel-Rallye steht für das Team rund um Fahrer Pepi Gatterer das Highlight der Saison auf der Speisekarte.

Bei seiner Heimrallye möchte der Kirchberger vor heimischem Publikum zeigen was man in der ersten vergangenen Saison mit dem Escort RS gelernt hat.

Nach dem 3. Klassenplatz bei der Herbstrallye in Leiben, eröffneten sich komplett neue Perspektiven für Gatterer, es ist nämlich ein Top-Ten Gesamtergebnis in der T-Mobile Rallye-Challenge drin. Deshalb geht das Waldviertler Duo Pepi Gatterer/Jürgen Müllauer nicht wie eigenlich geplant bei der internationalen Rallye sondern bei der Rallye-Trophy an den Start.

"Eigentlich war es für diese Saison so geplant, daß wir bei einigen Rallies an den Start gehen, und dort in der ersten Saison versuchen, daß wir etwas lernen und dabei auch noch so halbwegs gut ausschauen. Daß es dann so kommt, daß wir beim 'Schotter-Training' auf der Castrol-Rallye Zweiter werden und bei der Vorbereitung auf die Waldviertel-Rallye, nämlich bei der Herbst-Rallye Dritter mit dem habe ich beim besten Willen nicht gerechnet", meint Gatterer von den Ergebnissen positiv überrascht.

"Dabei habe ich die beiden Challenge-Läufe zwecks 'Kilometersammeln' ohne jegliche Absicht auf Punkte hinsichtlich einer Gesamtwertung bestritten."

In der int. Waldviertel-Rallye Trophy möchte man nun die notwendigen Punkte für die Rallye-Challenge sammeln um sich unter die Top-Ten mischen zu können. Dabei verzichtet Pepi Gatterer auf eine Teilnahme an der internationalen EM-Rallye und somit auch auf eine niedrigere Startnummer bei seiner Heimrallye, ist doch ein gutes Gesamtergebnis wichtiger.

"Die Überlegung geht dahin, ob es wirklich Sinn macht bei der internationalen Rallye, mit vielleicht einer um 30 Nummern niedrigeren Startummer, vor heimischen Publikum irgendwo im Mittelfeld herumzuturnen, oder mit einer etwas höheren Nummer um einen Stockerlplatz zu fighten."

"Wir fahren ja um keinen Meter weniger als alle anderen. Da es unsere erste Saison ist und die Chancen nicht so schlecht stehen, möchte ich auf ein respektables Gesamtergebnis in der Challenge hinarbeiten.", so Pepi Gatterer weiter.

Die Ziele für die Waldviertel-Rallye sind somit für das Team Gatterer/Müllauer klar definiert. Primär gilt es konstant flott zu fahren, das Auto heil ins Ziel zu bringen und vielleicht geht sich mit ein bisschen Glück ein Stockerlplatz aus.

"Respekt ist an den beiden Tagen angesagt, denn die Waldviertel Rallye ist immer für Überraschungen gut. Ich hoffe wir können unsere Ziele erreichen und den vielen Rallyefans eine gute Vorstellung bieten."

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