MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Rallye-ÖM: Pirelli

Scharte auswetzen

Alfred Leitner peilt im Lavanttal einen Klassensieg an, da dieses Mal keine Kitcars am Start stehen, ist das Ziel realistisch.

Der Ausfall bei der OMV-Burgenland-Rallye war zwar glücklicherweise nicht kostenintensiv, aber nichtsdestotrotz ziemlich ärgerlich.

Für den 3. Lauf zur österreichischen Rallye-Meisterschaft, der Pirelli-Lavanttal-Rallye im Raum Wolfsberg (3./5. April 2003), ist deshalb ganz klar an einen Sieg gedacht, zumal auch diesmal keine Kit-Cars am Start sein werden.

Alfred Leitner, der Castrol-Trucker aus der Obersteiermark und sein Co-Pilot Gerhard Bichler aus Gloggnitz haben bereits im vergangenen Jahr unter Beweis gestellt, dass ihnen die Kurvenorgie im Kärntner Lavanttal sehr liegt, belegten sie doch in ihrer Klasse Platz 2 hinter einem wesentlich leistungsstärkeren Citroen Saxo Kit-Car.

Von den insgesamt drei Konkurrenten in der Gruppe A bis 1.600 ccm sind vor allem der Salzburger Erich Althuber, Sieger bei der Burgenland-Rallye, und Lokalmatador Wolfgang Trinkl, beide ebenfalls auf Citroen Saxo, zu beachten und Leitner wird den Teufel tun, die Markenkollegen zu unterschätzen:

„Es ist zwar ein Citroen-Markenpokal, aber das macht es für die Zuschauer umso spannender. Wir würden uns jedenfalls bemühen, unserer leichten Favoriten-Rolle gerecht zu werden und unsere im Vorjahr errungene Position zu verteidigen“, so Leitner.

Die Pirelli-Lavanttal-Rallye startet am Freitag, 4.4.2003, um 12:45 Uhr, am Samstag, 5.4.2003, werden die Teams ab 19:06 Uhr im Ziel in Wolfsberg erwartet.

Die Teams der Gruppe A bis 1.600 ccm:

48 Wolfgang Trinkl/Ingo Otti, Citroen Saxo VTS
49 Erich Althuber/Harald Dorfbauer, Citroen Saxo VTS
50 Alfred Leitner/Gerhard Bichler, Citroen Saxo VTS
72 Markus Nössler/Martin Fuchs, Toyota Corolla G6R

News aus anderen Motorline-Channels:

Rallye-ÖM: Pirelli

Weitere Artikel:

Mintzlaff: "War sein Wunsch"

Helmut Marko hört auf als Red-Bull-Berater

Red Bull gibt bekannt: Helmut Marko beendet seine Rolle als Motorsport-Berater zum Jahresende - Für Marko ist "der richtige Moment gekommen"

Energie-Management in der F1?

Albon: Formel 1 2026 wie die Formel E

Die Formel 1 startet 2026 in eine neue Ära: Fahrer müssen die Fahrweise anpassen und ihre Energie managen - Alexander Albon sieht sogar Parallelen zur Formel E

Suzuka verkauft Asphalt

Wenn Formel-1-Geschichte greifbar wird

Ein Stück Rennstrecke für zuhause: Warum Suzuka seinen Asphalt zum Verkauf anbietet und was erste Bilder über die Sammlerobjekte verraten

Für Kurzentschlossene das perfekte Weihnachtsgeschenk: Der Kalender Motorsport Classic 2026 von McKlein entführt Sie Monat für Monat in die goldene Ära des Motorsports.