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Volks-Maserati

VW setzt künftig verstärkt auf Emotionen, der für 2007 geplante Sfero überrascht dabei mit Front-Motor und Heckantrieb, motorline.cc liefert Details.

Fotos: Automedia

Während VW unter der Herrschaft von Ferdinand Piech zu hoher Qualität gelangte, ist der neue Boss Bernd Pischetsrieder drauf und dran, den Autos nun auch verstärkt Emotionen einzuhauchen.

Bis 2005 möchte Pischetsrieder zumindest ein Modell der Marken VW, Audi, Lamborghini, Bugatti, Bentley, Skoda und Seat in 85 Prozent aller Segmente haben, Motorline.cc liefert Ihnen exklusive Einblicke in ein noch geheimes Konzeptauto, das die Lücke zwischen dem Passat und dem Pheaton schließen soll.

Der Sfero - so der geplante Name - ist dabei eine ganz besondere Schöpfung, verfügt er doch als erster Volkswagen überhaupt über einen Front-Motor in Verbindung mit einem Heckantrieb. Dass Pischetsrieder früher auch bei BMW in der Führungsetage saß und die Münchner seit jeher mit diesem Konzept große Erfolge feiern, verwundert daher nicht wirklich.

Der Sfero versteht sich als Mischung zwischen einem Kombi und einem SUV, wenngleich ein Allrad-Antrieb nicht geplant ist. Bis zum Jahr 2005 soll die Studie präsentiert werden, 2007 wird der Sfero dann beim Händler stehen.

Um die Kosten für ein erforderliches eigene Chassis nicht in astronomische Höhen zu treiben, ging VW kurzerhand eine strategische Partnerschaft mit Maserati ein. Während Maserati das brandneue Quattroporte-Chassis als Basis für den Sfero liefert, bekommen die Italiener umgekehrt das Chassis des Geländewagen Touareg für den künftigen Maserati SUV Kubang.

Damit ist es auch kein Problem, die großvolumigen Audi V8-Motoren in den Volkswagen zu verpflanzen, TDI's und FSI's mit bis zu 450 PS werden den Sfero antreiben.

Fotos des VW Sfero finden Sie in der rechten Navigation!

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