AUTOWELT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Tuning: Gemballa Avalanche 600 GT2 EVO

Gemballisches Feuer

Basis des Avalanche 600 GT EVO ist der Porsche 997 Turbo oder der GT2. Tuner Gemballa weiß deren Leistungsdaten aber noch zu steigern.

Hier sehen Sie Bilder des Gemballa Avalanche 600 GT2 EVO!

Der Porsche-Spezialist Gemballa hat sich bereits der verschiedensten Stuttgarter Modelle bis hin zum Carrera GT angenommen. Beim GT nimmt der Avalanche auch optisch die eine oder andere Anleihe, wie zum Beispiel die seitlichen Lufteinlässe. Auch die Heckpartie zitiert den hauseigenen GT-Umbau „Mirage“. Das aerodynamische Paket mit eigens designter Front- und Heckschürze (letztere mit Diffusor) drückt dem Auto den stilistischen Stempel auf.

Der gedopte Sechzylinder-Boxer glänzt mit einer Leistung von 600 PS und seinem Drehmoment von 840 Nm. Ein Sportladeluftkühler sorgt dafür, dass die Leistung auch bei hoher Umgebungstemperatur sicher abgerufen werden kann; optional erledigt dies auch Rennsportladeluftkühler. Von der Leistungssteigerung kündet akustisch die Sportabgasanlage; auf Wunsch gibt es statt zwei Endrohren deren vier.

Gemballas Leistungssteigerung lässt den modifizierten 997er eine Höchstgeschwindigkeit von 320 km/h erreichen, den Sprint von 0-100 km/h absolviert der Flitzer in 3,5 Sekunden. Dieser Wert kann, abhängig vom Geschick des Fahrers/der Fahrerin, durch die Schaltwegverkürzung „Sport Shifter“ für Fahrzeuge mit manueller Schaltung noch weiter verbessert werden.

Die flankierenden Maßnahmen im Chassisbereich bestehen aus einem höhenverstellbaren Gewindefahrwerk, einer Domstrebe, einem Stabilisatorenkit und steiferen Achsenhalterungen. Optional offeriert Gemballa zusätzlich Racing-Querlenker für Vorder- und Hinterachse beinhaltet.

Für Fahrzeuge ohne Keramikbremse bietet der Tuner eine Bremsanlage mit vier roten Hochleistungsbremssätteln und Bremsscheiben mit den Durchmessern 380 mm (vorne) und 350 mm. Gegen Aufpreis ist eine noch größere Anlage mit einer Bremsscheibenkombination 405/380 und Bremssätteln in Wunschfarbe möglich.

Größere Räder lassen den Avalanche 600 GT2 EVO eindrucksvoll auftreten. Möglich macht das ein Satz Räder „Racing Black Edition“ im Format 9,0x20“ (VA) und 11,5x20“ (HA) – alternativ auch in silber oder mattschwarz - mit 245er und 325er Reifen.

Für den Innenraum gibt es optional diverse Ausstattungskombinationen mit Leder, Alu, Carbon und Alcantara, verschiedene Lenkräder und Sportsitze sowie auf Wunsch natürlich jede weitere machbare Veredelung.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Leser-Fahraktion: Super-Test-Sommer 2025

Leser im vollen Testeinsatz

Quer durch Österreich fuhren unsere sechs Testwagen – mit Ihnen am Steuer! Die Palette umfasste diverse SUVs, wobei die Range vom Diesel über den Hybrid bis zu Elektromodellen reichte.

Auf der Suche nach einem neuen Autoreifen, kann man schnell feststellen, dass moderne Reifen mit Hinweisen auf besondere Witterungsresistenz versehen sind. Grund hierfür sind die klimatischen Veränderungen der vergangenen Jahre.

Pirelli P Zero: Jubiläum des sportlichen Reifen

P Zero: „Vorsicht bissig“ seit 40 Jahren

Wenn sich ein Reifen in den Asphalt verbeißt wie die Derivate des Pirelli P Zero, dann klappen die Hot Laps auch auf ungewohnter Piste. Zu Besuch bei Pirelli, inklusive Headquarter, Comer See und Temple of Speed

Übergabe des Adventkalender-Hauptpreises

Ein Skoda Octavia um 35 Euro

Katharina Gritsch aus der Wachau war im Dezember bei Hofer einkaufen. Was unspektakulär begann, endete mit einem Hauptpreis: Ein Skoda Octavia wurde Anfang Februar der Gewinnerin des Hofer Adventkalenders übergeben.

Wie innovative Komponenten die Fahrzeugdynamik revolutionieren

Moderne Antriebstechnik im Wandel

Die Automobilindustrie erlebt derzeit eine technische Revolution, die weit über Elektromobilität hinausgeht. Während sich die Aufmerksamkeit oft auf Batterien und Elektromotoren richtet, vollziehen sich im Bereich der mechanischen Kraftübertragung ebenso bemerkenswerte Entwicklungen.

Toyota Aygo X Play im Test

Von A nach B unter 20.000 Euro

Selbst wenn man zum Aygo X Play das Design- und das Komfort-Paket dazubestellt, steht noch lang kein Zweier an erster Preisstelle. Unterwegs mit 998 ccm und 72 PS: Da ist immer Schwung nötig und hoffentlich fährt hinten keiner mit.