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ERWISCHT: Ein Nürburgring-Special

Rare Tiere

Der Aston Martin One-77 wird einer von wenigen bleiben; Wiesmann probiert neue Motorisierung aus; und Opel macht den Corsa böse.

Fotos: Automedia

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Einer von 77: Deshalb trägt der finstere Bolide von Aston Martin den Namen One-77. Der Supersportler wird bereits seit einigen Jahren immer wieder angekündigt.

Die Herrschaften in Gaydon spielen mit der Ungeduld ihrer betuchten Klientel.

Der stärkste Aston arbeitet mit einem 7,3 Liter großen V12-Motor, der an guten Tagen – gibt es für Eigentümer eines solchen Fahrzeuges schlechte Tage? - so seine 700 PS herauspumpt.

Null auf 100 dauert dem Vernehmen nach 3,3 Sekunden. Preislich munkelt man von 1,5 Millionen Euro.

Weniger ist Mehr: Wiesmann GT

Der deutsche Kleinhersteller musste sich nach einem Ersatz für das M5-Triebwerk umschauen, das er bislang in seinen stärksten Modellen verwendet hat. Fündig wurde man wieder bei BMW; in diesem Prototypen arbeitet ein 4,4l-Biturbo-V8. Das wird auch der Motor des nächsten BMW M5 werden.

585 PS und der verstärkte Einsatz von Leichtbaumaterialien werden das ihre zum Fahrspaß beitragen. Einige Designelemente sind gut verpackt, aber am grundsätzlichen Wiesmann-Styling wird sich wohl nichts ändern.

Für uns: Opel Corsa OPC Nürburgring Edition

Und jetzt zu etwas Leistbarerem: Opel lässt der Nürburgring Edition des Astra OPC aus dem Jahr 2008 ein seelenverwandtes Auto folgen, diesmal auf Basis des schnellsten Corsa. Gemeinsam mit dem Facelift des Modells wird er 2011 auf den Markt kommen.

Klein und gemein: 192 PS aus einem 1,6l-Turbo bewegen den Corsa OPC vorwärts. Die Neuigkeiten am Erlkönig beinhalten einen geänderten Frontsplitter und andere Auspuff-Endrohre; statt des einzelnen zentralen Dreiecks trägt der Testwagen zwei in konventionellerem Look. Die größten Unterschiede zum “normalen” OPC finden sich beim Fahrwerk und den verstärkten (Brembo-)Bremsen.

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