4WD

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Fahren & Tanken

Drei Tonnen Anhängelast! Her mit euren Katamaranen, ach was, her mit euren Motorbooten. Der Nissan Pickup Navara ist ein kompromissloses Nutztier, ob eben als Zugmaschine für Boote oder für Pferdeanhänger, ob bei der Forstarbeit im unwegsamen Gelände oder für die Knochenarbeit auf einer Baustelle.

Doch Moment. Wenn wir den „HobieCat“ so vor uns stehen haben, mit seinem orangen Metalliclack, seinen Chrombügeln und seiner Alcantara-Innenausstattung: Würden wir ihm das alles antun?

Nur die Wenigsten würden oder werden – und für alle anderen ist es zumindest ein gutes Gefühl zu wissen, was sie alles mit ihrem Pickup anstellen könnten, wenn sie nur wollten.

Für den nötigen Vortrieb bei allen Unternehmungen sorgt ein moderner Direkteinspritzer mit 133 PS, in normalen Fahrbetrieb glänzt er mit humanen Verbrauchswerten um die elf Liter auf 100 Kilometer.

Schon bei 2.000 Umdrehungen schupft er das Maximaldrehmoment von 305 Newtonmeter auf die Antriebswelle, von dort reicht ein Fünfgang-Schaltgetriebe die Kraft an ein Verteilergetriebe mit zuschaltbarer Geländereduktion weiter.

Im „Normalbetrieb“ werden nur die Hinterräder angetrieben, was vor allem bei der Kurvenfahrt im Regen einen zarten Umgang mit dem Gasfuß unabdingbar macht, da nützt das ganze Sperrdifferenzial an der Hinterachse nichts.

Wer’s übertreibt, darf an der leichtgängigen, für Pickups typisch unpräzisen Servolenkung kurbeln, das Heck lässt sich aber meist leicht einfangen – ein Bonus des extrem langen Radstands. Ach ja: Fragen Sie erst gar nicht nach einem ESP.

Im Gelände oder bei besonders rutschigen Verhältnissen empfiehlt sich das Zuschalten des Vorderradantriebes. Gemeinsam mit der Geländeuntersetzung, der großen Bodenfreiheit und des akzeptablen Böschungswinkels braucht es dann schon extrem tiefen Boden oder besonders gemeine, rutschige Steigungen, dass der Nissan Navara vorzeitig aufgeben muss.

News aus anderen Motorline-Channels:

Nissan Pickup Navara „HobieCat“ – im Test

- special features -

Weitere Artikel:

Viel Lob vom F1-Weltmeister

Lewis Hamilton testet Ineos Grenadier

Sir Lewis Hamilton durfte in Begleitung von INEOS-Vorstandsvorsitzendem Sir Jim Ratcliffe höchstselbst den Grenadier auf der Straße und im Gelände einer schonungslosen Testfahrt unterziehen.

Geländegängiger und luxuriöser gleichermaßen

Das ist der neue VW Amarok

Er startet mit fünf Turbomotoren mit Leistungen von 110 bis 222 kW und bis zu sechs Zylindern Anfang 2023 durch und soll sowohl höhere Geländegängigkeit, auf Wunsch aber gleichzeitig auch deutlich mehr Komfort und Luxus bieten als sein Vorgänger.

Im Mai war es so weit: Die Mercedes G-Klasse hat ein neues Bodykit von HOFELE bekommen. Mit dem EVOLUTION Bodykit hat die Design-Schmiede aus Sindelfingen ganze Arbeit geleistet.

Subaru Forester Sondermodell: Black Edition

Ein Klassiker in Schwarz

Seit den späten 1990ern bevölkert der Subaru Forester das – damals noch junge – SUV-Segment. Mit besonderen Designelementen in schwarz kommt nun die Black Edition zu den Händlern.

Mit Diesel-Power und Retro-Design nach Europa

Das ist der neue Toyota Land Cruiser

Nachdem Toyota 2021 den neuen, nicht für Europa gedachten Land Cruiser 300 vorgestellt hat, zogen die Japaner heute das Tuch von seinem kleinerem, aber keinen Deut weniger spannenden Bruder; auch für den alten Kontinent.

Acht "Grenadiere" stehen zur Verfügung

Ineos Grenadier am Red Bull Ring erlebbar

Der Red Bull Ring ist erneut um eine Attraktion reicher. Ab April darf der neue Ineos Grenadier auf dem Offroad-Gelände von Österreichs berühmtester Rennstrecke zeigen, was er kann.