4WD

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

4x4 x 4,000.000

Ein weiterer Meilenstein ist erreicht: Am 8. Mai 2007 rollte das viermillionste Land Rover-Fahrzeug von den Produktionsbändern im englischen Solihull.

Damit hat der Geländewagenspezialist kurz vor seinem 60jährigen Firmenjubiläum eine weitere bedeutende Marke erreicht – und lässt andere an dem Festtag teilhaben: Der Land Rover mit der Produktionsnummer 4.000.000, ein Modell aus der Discovery-Reihe, geht als Spende an die „Born Free Foundation“, die von Land Rover seit vielen Jahren unterstützt wird.

Als Schirmherrin der Tierschutzstiftung „Born Free Foundation“ nahm die Schauspielerin Joanna Lumley den neuen Land Rover Discovery in Empfang. Der Offroader wird den Tierschützern ab sofort als Einsatz- und Rettungsfahrzeug in ganz Europa gute Dienste leisten.

Was ist die „Born Free Foundation”?

Die vor mehr als 40 Jahren gegründete "Born Free Foundation" setzt sich unter anderem weltweit für die Freilassung beispielsweise von Elefanten, Primaten, Raubkatzen und Bären ein, die unter unzumutbaren Umständen in Gefangenschaft gehalten werden.

Den Slogan "Wildtiere gehören in die Wildnis" und damit auch die Stiftung unterstützt Land Rover seit 2002 im Rahmen seiner "Fragile Earth"-Umwelt- und Naturschutzphilosophie, indem das Unternehmen sowohl finanzielle Unterstützung als auch Fahrzeuge für Einsätze in Großbritannien, Kenia, Äthiopien, Südafrika und Sri Lanka zur Verfügung stellt.

Phil Popham, Managing Director von Land Rover, kommentiert das Produktionsjubiläum: „Wir freuen uns, dass wir „Born Free“ dieses Auto überreichen können. Die Produktion des viermillionsten Land Rover ist ein wichtiger Meilenstein – und es ist deshalb auch etwas Besonderes, wenn das Jubiläumsfahrzeug sinnvoll genutzt wird. Wir sind sehr stolz, dass Land Rover seit nunmehr 59 Jahren Beiträge zur lokalen und britischen Wirtschaft leisten konnte und dass Land Rover-Fahrzeuge weltweit auch für viele humanitäre Zwecke eingesetzt werden.“

Absolutely Fabulous: Joanna Lumley

Die Schirmherrin der "Born Free Foundation" wurde in Indien geboren und ist eine der bekanntesten Schauspielerinnen in England. Ihre Karriere begann mit der Rolle des "Bond Girls" in "On Her Majesty’s Secret Service" (1969), danach avancierte sie zur beliebtesten Schauspielerin in vielen britischen TV-Serien. Seit 23 Jahren unterstützt sie die Born Free Foundation in vorderster Reihe sowohl im Fund Raising als auch mit Mitarbeit bei Projekten in Afrika.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Acht "Grenadiere" stehen zur Verfügung

Ineos Grenadier am Red Bull Ring erlebbar

Der Red Bull Ring ist erneut um eine Attraktion reicher. Ab April darf der neue Ineos Grenadier auf dem Offroad-Gelände von Österreichs berühmtester Rennstrecke zeigen, was er kann.

Fords Aushängeschild für Inklusion

Goodwood: Ford zeigt den "Very Gay Raptor"

Einfach nur cool, dieses Gefährt: Ford wird bei dem diesjährigen Festival of Speed im südenglischen Goodwood (bis 26. Juni 2022) unter anderem mit dem besonders kräftigen Ranger Raptor-Pick-up der nächsten Generation vertreten sein. Und zwar mit einem ganz besonderen Exemplar.

Offroad-Klassiker wagt 2023 Sprung über den großen Teich

Ford Bronco kommt nach Europa

Die US-amerikanische Geländewagen-Ikone, der Ford Bronco, kommt Ende des nächsten Jahres als Viertürer und Linkslenker in begrenzter Stückzahl in ausgewählten europäischen Ländern auf den Markt. Darunter auch in Österreich und Deutschland.

"Wir sind bereit, das Offroad-Segment mit dem Fisker Ocean Force E aufzumischen!" tönt Fisker selbstbewusst im Rahmen der Enthüllung der neusten Version ihres Elektro-SUV, das ab dem vierten Quartal 2023 bereits in den Handel kommen soll.

Elektrifiziert und komfortabler ohne Offroad-Abstriche

Neuer Nissan X-Trail vorgestellt

International gesehen ist der X-Trail nicht neu. Für die USA und China gibt es den Wagen schon zu kaufen (wenn auch in den USA unter dem Namen "Rogue"). Nun aber wurde in Japan die Version für den Heimatmarkt und in weiterer Folge auch für Europa vorgestellt.

Der späte Vogel überfährt den Wurm

Ford Ranger Raptor im Test

Die Autowelt ist im Umbruch. Und dann ist da Ford. Die hauen, vermutlich ala „wann, wenn nicht jetzt noch schnell“, die Neuauflage ihres Pick-up-Bestsellers mit dem Motor aus dem Ford GT, einem Bodykit aus Bubenträumen und dem Fahrwerk eines Baja-Rennwagens raus. Komplett vorbei am Markt? Vielleicht. Trotzdem großartig? Verflucht ja.