4WD

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
SUV-Studie von Kia: Futuron Concept

Ausblick

Auf der chinesischen Importmesse CIIE in Shanghai zeigt Kia mit dem "Futuron Concept", wie seine Fahrzeuge von morgen aussehen könnten.

mid/rlo

Kia wirft einen Blick in die Zukunft. Auf der chinesischen Importmesse CIIE (China International Import Expo) in Shanghai zeigt der Hersteller, wie Fahrzeuge von morgen oder übermorgen aussehen könnten. "Futuron Concept" heißt die Studie, die jetzt erstmals der Öffentlichkeit präsentiert wird.

Bei "Futuron Concept" handelt es sich um ein SUV-Coupe. Laut Kia wolle man einen Ausblick auf das Design künftiger Elektrofahrzeuge der Marke geben. Darauf soll auch der Name verweisen, ein Kunstwort aus den englischen Begriffen "Future" und "on".

Die Studie verbinde elegante Proportionen mit klar gestalteten Linien und Oberflächen, heißt es. Das Fahrzeug verfügt über eine Leichtbau-Karosserie, einen vollelektrischen Allradantrieb und ein flexibles Hightech-Interieur, das zum entspannten Fahren auf Autonomie-Level 4 einladen soll.

Das Design" des Futuron wirkt aus jeder Perspektive glatt und schnörkellos. Das Konzept-Fahrzeug ist 4,85 Meter lang und 1,55 Meter hoch. Der Radstand beträgt 3,00 Meter. Ermöglicht wird diese Karosserieform durch den vollelektrischen Antriebsstrang. Die Batterie, die vier Radnabenmotoren versorgt, ist unter der Kabine in den Fahrzeugboden integriert. Die Bodenfreiheit geht daher mit einem niedrigen Fahrzeug-Schwerpunkt einher, erklären die Kia-Ingenieure. Ihre Fahrdynamik verdanke die Studie zudem dem modernen, blitzschnell ansprechenden e-Allradsystem, teilt der Autobauer mit.

Der Futuron zeigt auch eine Neuinterpretation des "Tigernasen"-Kühlergrills, der seit über einem Jahrzehnt ein Kia-Markenzeichen ist. Dessen grundlegendes Gestaltungsprinzip - eine klare Kontur, die sich in der Mitte verjüngt - wurde beibehalten. Doch die Kia-Designer haben es auf die gesamte Fahrzeugfront ausgeweitet. Damit wolle man der Studie ein zurückhaltendes, aber elegantes "Tigergesicht" gegeben, teilt Kia mit.

Ähnlich wie bei der im März 2019 in Genf vorgestellten Studie "Imagine by Kia" deutet diese neue Frontgestaltung an, wie ein künftiges Erkennungszeichen von Kia-Elektrofahrzeugen aussehen könnte.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

150.000 Euro nur für den Umbau

Das ist der delta4x4 Rolls Royce Cullinan

Ein Rolls-Royce parkt fast immer in der Garage oder steht an der Pforte eines Palast-Hotels parat. Doch geht es auch ganz anders, wie die Off Road-Experten von delta4x4 demonstrieren.

Elektrifiziert und komfortabler ohne Offroad-Abstriche

Neuer Nissan X-Trail vorgestellt

International gesehen ist der X-Trail nicht neu. Für die USA und China gibt es den Wagen schon zu kaufen (wenn auch in den USA unter dem Namen "Rogue"). Nun aber wurde in Japan die Version für den Heimatmarkt und in weiterer Folge auch für Europa vorgestellt.

Premiere für 7. Juli 2022 bestätigt

Vorgeschmack auf den neuen VW Amarok

Der Amarok ist der Premium-Pickup von Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN). Das neue Modell feiert am 7. Juli 2022 seine Digital-Premiere und zeigt sich damit der Welt im Live-Stream erstmals unverhüllt und ohne Tarnung.

Preise zum Marktstart bekanntgegeben

Nissan X-Trail startet bei 38.950 Euro

Wie Nissan Österreich heute bekannt gab, startet der neue X-Trail hierzulande zu Preisen ab 38.950 Euro und ist in den fünf bekannten Ausstattungslinien Visia, Acenta, N-Connecta, Tekna und Tekna+ erhältlich.

Limitiert auf 2.500 Exemplare

Der Elfer wird zum Wüstenfuchs

911 Dakar nennt Porsche den ersten und bislang einzigen Offroad-Elfer aller Zeiten. Wer will, kann sogar 170 km/h im Offroad-Modus fahren.

Nicht mal Fliegen ist schöner

Das ist der Brabus 900 Crawler

Zum 45-jährigen Firmenjubiläum geht Tuning-Profi Brabus aus Bottrop neue Wege: Mit dem Brabus 900 Crawler präsentieren die PS-Spezialisten ihr erstes Supercar mit selbst konstruiertem Chassis und einer weitgehend offenen viersitzigen Karosserie. Man könnte auch sagen: Ein putziges Spielzeug für den Öl-Scheich.