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Unter die Lupe genommen…

Der Autoclub testete Standardreifen, Breitreifen und Pneus.

Quelle: ÖAMTC

Insgesamt 21 Standardreifen (175/65R14), 19 Breitreifen (195/60R15) wurden nun bei den Sommerreifentest 2002 von den Experten des ÖAMTC unter die Lupe genommen. Die Reifen mussten auf trockener und nasser Fahrbahn bestehen. Komfort, Außengeräusch, Rollwiderstand und Verschleiß vervollständigten dabei die Testkriterien. Bei den Reifentests wurden außerdem sämtliche elektronische Hilfen von ABS bis ESP mitgeprüft, praxisgerecht wie im Alltag.

Ein "besonders empfehlenswert" konnten bei den Standardgrößen Firestone F 590 FS, Bridgestone B 330 EVO, Pirelli P 3000 Energy, der neue Uniroyal Rallye 680 sowie der Hankook K 701 aus Korea einheimsen

Bei Breitreifen heißen die Testsieger Continental PremiumContact, Bridgestone Turanza ER 70, der neue Pirelli P 6 und der Uniroyal Rallye 540.

Ein "empfehlenswert" gab es für die Reifen, die Schwächen auf Nässe gezeigt haben, also kaum beim früher so gefürchteten Aquaplaning, sondern beim Nässehandling und schlimmer noch beim Bremsen auf Nässe. Bei Standardreifen gehören in diese Kategorie der Conti EcoContact EP, Goodyear GT 3, Michelin Energy XT1, der Semperit Sport Life und der Vredestein T-Trac.

Für den Kauf neuer Sommerreifen kann schon jetzt die Entscheidung gefällt werden. Für den Wechsel der Winterreifen auf Sommerreifen empfiehlt sich aber erst die Osterzeit. Denn eine Faustregel besagt, dass man von O bis O, also von Oktober bis Ostern mit Winterreifen sicherer unterwegs ist. Erst zu Ostern kann davon ausgegangen werden, dass die Temperaturen auch in der Nacht nicht mehr unter zehn Grad Celsius abfallen.

Der ÖAMTC-Reifenexperte spricht von der zusätzlichen Sicherheitsformel 4 x 4 x 4: Vier gleiche Reifen, die nicht länger als vier Jahre gefahren wurden und mindestens vier
Millimeter Profil aufweisen.

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