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Kleine Elektro-Studien von Toyota und Nissan

Konzepte für den Einsatz in Städten oder auf kurzen Strecken, mit dem gewissen japanischen Techno-Flair: FT-EV II & Land Glider.

mid/hh

Das Konzeptauto von Toyota namens FT-EV II ist eine Weiterentwicklung des in Detroit gezeigten Stadtflitzers FT-EV und basiert wie dieser auf dem Stadtflitzer Toyota iQ.

Mit 2,73 Metern ist er jedoch nochmals 26 Zentimeter kürzer, soll aber weiterhin Platz für vier Insassen bieten.

Einen bequemen Einstieg sollen zwei seitliche Schiebetüren ermöglichen. Die Höchstgeschwindigkeit gibt der Hersteller mit 100 km/h an, die Reichweite pro Batteriefüllung mit 90 Kilometern.

Pendolino: Nissan Land Glider

Für den Einsatz in staugeplagten Metropolen ist die Elektroauto-Studie Nissan Land Glider konzipiert. In dem zweisitzigen Kleinstwagen nehmen die Passagiere hintereinander Platz, wodurch eine geringe Fahrzeugbreite von nur 1,10 Metern möglich ist.

Um eine gute Stabilität und Fahrdynamik zu garantieren, kann sich die Karosserie bei Kurvenfahrten um 17 Grad neigen. Als Antrieb fungieren zwei Elektromotoren an der Hinterachse, die von Lithium-Ionen-Akkus mit Energie versorgt werden.

Geladen werden sie kontaktlos durch Induktion; spezielle Ladestationen könnten nach Vorstellungen des Herstellers etwa auf Supermarktparkplätzen errichtet werden.

Zunächst bleibt der Stadflitzer noch eine Zukunftsvision. Elemente könnten sich aber in einem künftigen Kleinwagen für Megacitys wiederfinden. Außerdem zeigt Nissan in Tokio das ab kommendem Jahr erhältliche Elektroauto Leaf erstmals einer breiteren Öffentlichkeit.

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