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Opel Insignia 2,0 Turbo 4x4 Cosmo - im Test

Innenraum

Platz hat man auf den beiden vorderen Sitzen mehr als genug, das gilt für den Fondraum leider nur bedingt. Zwar ist auch er nicht wirklich eng, aber Beinfreiheit und Kopfraum entsprechen bei weitem nicht den stattlichen Außenmaßen.

500 Liter an Gepäck darf man beim Viertürer mitnehmen, beim (um nur 200 Euro) teureren Fünftürer sind es sogar 530 Liter.

Der Kofferraumdeckel schwingt weit auf und die Laderaumbreite beträgt selbst an der schmalsten Stelle mehr als einen Meter, die Ladekante könnte aber niedriger sein.

Die Fondlehnen lassen sich im Verhältnis von 2:1 umlegen, was allerdings eine Stufe hinterlässt. Die Skidurchreiche ist serienmäßig.

Alle wichtigen Instrumente sind übersichtlich angeordnet, beim „Cosmo“ ist die Knöpfchenflut für Sekundärfunktionen aber bereits beträchtlich.

An Ablagen herrscht vorne wie hinten kein Mangel, das zweistöckige Handschuhfach ist brauchbar groß. Praktisch: die 230-Volt-Steckdose im Fond (für bis zu 150 Watt starke Geräte).

Des Fahrers Allerwertester kann sich an einem vielfach verstellbaren, großen, und gut konturierten Sportsitz erfreuen. Will man dem Beifahrer Gleiches gönnen, muss man dafür aufzahlen.

Vorne lässt sich der Insignia gut abschätzen, aufgrund der breiten C-Säulen ist der Blick nach schräg hinten aber stark eingeschränkt.

Die äußere Schönheit setzt sich innen dank geschmackvoll angerichteter Chrom- und Alu-Applikationen nahtlos fort.

Dennoch taucht auch die eine oder andere Spar-Bemühung auf: Am oberen Ende des Laderaumes schneidet nacktes Blech in unvorsichtige Hände.

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