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Modellpflege für die Mercedes C-Klasse

Hohes C

Die inneren Werte der C-Klasse: Optisch kaum verändert, sollen effizientere Motoren und Fahrerassistenzsysteme punkten.

mid/bp

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Mit effizienteren Motoren, mehr verfügbaren Fahrerassistenzsystemen und leichten optischen Veränderungen rollt im März 2011 die modellgepflegte Mercedes-Benz C-Klasse zu den Händlern. Über 2.000 Neuteile im Vergleich zum Vorgänger sollen den Mittelklässler fit für den Konkurrenzkampf mit BMW 3er und VW Passat machen.

Eine Spur dynamischer und zugleich markanter gibt sich die neue C-Klasse. Die überarbeiteten Frontscheinwerfer reichen nun stärker in die Kotflügel hinein, der V-förmige Lufteinlass wirkt größer.

Tief im Stoßfänger sitzen die seitlichen Lufteinlässe, die das Fahrzeug satter auf der Straße stehen lassen. Die Motorhaube ist nun komplett aus Aluminium, um das Gewicht zu reduzieren. Am Heck gibt es wenig Neues. Aber: Jede Beleuchtungseinrichtung trägt nun LED-Leuchten, vorher ist dies ausschließlich den Blinkern vorbehalten gewesen.

Im Innenraum haben die Designer den Schwerpunkt auf die Instrumententafel gelegt. Sie soll nun kraftvoller, sportlicher und zugleich hochwertiger wirken. Die Oberflächen der Bedieninstrumente sind feiner detailliert, das Kombi-Instrument trägt nun auch das Zentraldisplay, über den beispielsweise die Routenführung des Navis angezeigt wird. Das Lenkrad ist bereits serienmäßig aus Leder.

Ein besonderes Augenmerk bei der Modellpflege hat jedoch auf der Technik gelegen. Die neue Motorengeneration verspricht mehr Leistung bei weniger Verbrauch. Alle Hecktriebler verfügen jetzt serienmäßig über ein Start-Stopp-System, alle Benziner sind nun zudem Direkteinspritzer.

Beim sechszylindrigen Top-Ottomotor mit 225 kW/306 PS führt dies zu einer Verbrauchsreduktion von 31 Prozent auf durchschnittlich 6,8 Liter Super je 100 Kilometer. Sparmeister ist der 125 kW/220 PS starke 2,2-Liter-Turbodiesel, der gemittelt nur noch 4,4 Liter Diesel braucht.

Für die ab Januar bestellbare C-Klasse stehen außerdem zehn neue Fahrerassistenzsysteme zur Auswahl. Sie reichen von der Müdigkeitserkennung Attention Assist bis zur Abstandsregelung Distronic Plus. Seine offizielle Premiere feiert die Mercedes C-Klasse auf dem Genfer Autosalon Anfang März unmittelbar vor dem Markstart.

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