AUTOWELT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Neu in L.A.: Facelift des VW Eos

Volks-Cabrio

Technische Upgrades und neue sparsame Vierzylinder-Motoren sollen den bislang schleppenden Europa-Absatz des Cabrio-Coupés fördern.

mid/mah

Hier geht's zu den Bildern

Der Ort für die Premiere des optisch und technisch überarbeiteten Stahldach-Cabrios ist bedachtsam gewählt, denn in Amerika verkauft sich der Eos sehr gut, was man von Europa nicht behaupten kann.

Mit dem neuen, markentypischen Gesicht soll sich das ab Mitte Jänner ändern. Bei den optionalen Bi-Xenon-Scheinwerfern Ausführung fungieren 14 LEDs als Tagfahrlicht. Serienmäßig steht das Kompakt-Cabrio jetzt auf 16-Zoll-Leichtmetallfelgen und 215er-Reifen.

Innen soll es auch an heißen Cabrio-Tagen cool zugehen: Dafür verantwortlich ist das angeblich besonders sonnenabweisende Spezialleder in Nappa-Optik. Fensterheber und Lichtschalter sind jetzt in allen Ausstattungsvarianten in Chrom gehalten.

Für den Antrieb stehen im Eos Turbo-Benzinmotoren mit jeweils vier Zylindern und Direkteinspritzung in drei verschiedenen Leistungsstufen sowie ein Turbodiesel-Vierzylinder-Triebwerk mit 103 kW/140 PS zur Wahl. Die Basismotorisierung für Europa ist der 1,4 Liter-Benziner mit 90 kW/122 PS sowie ein Drehmoment von 200 Nm frei und beschleunigt das Cabrio auf eine Höchstgeschwindigkeit von 198 km/h.

Der ohnehin Normverbrauch von 6,6 Litern Super auf 100 Kilometer laut werk kann durch das Spartechnik-Paket "Blue Motion" mit Start-Stop-Automatik und Bremsenergierückgewinnung um 0,4 Liter gesenkt werden.

Noch günstiger fährt man mit dem 2,0-Liter-TDI, der im Normzyklus 5,2 Liter und damit laut Hersteller 0,3 Liter Diesel pro 100 Kilometer weniger als sein Vorgänger verbraucht.

Neu an Bord des VW Eos sind der Fernlicht-Assistent "Light Assist" und der schon aus dem neuen Passat bekannte Parkassistent inklusive "Park Pilot", der beim Quer- und Längseinparken hilft. Das "Cabrio-, Schiebe- und Coupé-Stahldach", im VW-Jargon (und bei allen, die es eilig haben) kurz "CSC" genannt, verfügt über ein integriertes Panorama-Schiebedach. Öffnen lässt sich das gesamte Stahldach in ca. 25 Sekunden, auf Wunsch auch mittels der aufpreispflichtigen Funkfernbedienung aus größerer Entfernung.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Leser-Fahraktion: Super-Test-Sommer 2025

Leser im vollen Testeinsatz

Quer durch Österreich fuhren unsere sechs Testwagen – mit Ihnen am Steuer! Die Palette umfasste diverse SUVs, wobei die Range vom Diesel über den Hybrid bis zu Elektromodellen reichte.

Wie Gutachter nicht nur beim Geld sparen helfen

Was tun, wenn’s kracht?

Ein Verkehrsunfall bringt mehr als nur Blechschäden mit sich. Unsicherheit, der Stress der Regulierung und das Risiko, finanzielle Einbußen zu erleiden, sind meist mit an Bord. Hier kommen unabhängige Kfz-Gutachter ins Spiel.

Auf der Suche nach einem neuen Autoreifen, kann man schnell feststellen, dass moderne Reifen mit Hinweisen auf besondere Witterungsresistenz versehen sind. Grund hierfür sind die klimatischen Veränderungen der vergangenen Jahre.

Wie innovative Komponenten die Fahrzeugdynamik revolutionieren

Moderne Antriebstechnik im Wandel

Die Automobilindustrie erlebt derzeit eine technische Revolution, die weit über Elektromobilität hinausgeht. Während sich die Aufmerksamkeit oft auf Batterien und Elektromotoren richtet, vollziehen sich im Bereich der mechanischen Kraftübertragung ebenso bemerkenswerte Entwicklungen.

Aber nur für 18-jährige!

Seat Leon ab sofort schon ab 16.990 Euro

Dank eines Bonus bekommen Führerscheinneulinge den Seat Leon nun um 2.000 Euro günstiger. Das Angebot gilt ab dem ersten Tag im Besitz der Fahrerlaubnis.

Die Welt-Leitmesse zum Thema Caravan

Gradmesser der Branche: Caravan Salon Düsseldorf

Die Strahl- und Anziehungskraft der größten Leistungs-Show von Reisemobilen, Caravan und Tourismus ist erneut auch durch die 64. Ausgabe – seit 1994 in Düsseldorf – bestätigt worden. Fast 270.000 Besucher – nicht nur aus DACH, Benelux und den weiteren zentraleuropäischen Anrainern, sondern aus 41 Ländern sorgten für die zweitbeste Resonanz in den Hallen am Rhein.