AUTOWELT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Porsche 918 Spyder und 911 Turbo S Edition

Überbrückungsmusik

Porsche baut den 918 Spyder. Damit die Zeit bis zur Auslieferung 2013 schneller vergeht, legen die Zuffenhausner noch nach.

mid/stg

Hier geht's zu den Bildern

Der Erfolg der Konzeptstudie Porsche 918 Spyder auf dem Genfer Automobilsalon des Jahres 2010 war gigantisch. Jetzt lässt der Stuttgarter Autobauer den Supersportler mit der Raffinesse eines Ökomodells Wirklichkeit werden.

Denn das über vier Liter große V8-Triebwerk mit seinen 500 PS ist nur eine Seite der sehenswerten Medaille.

Die Serienversion des zweisitzigen 918 Spyder verfügt nicht nur über ein abnehmbares Targadach, sondern auch über zwei zusätzliche Elektromotoren, die Vorder- und Hinterachse mit zusätzlichen 218 PS antreiben.

So schafft der Supersportler mit den Genen von Carrera GT, 917 und dem Rennwagen RS Spyder nicht nur 320 km/h Spitzengeschwindigkeit und die 0 auf 100 km/h in 3,2 Sekunden, er schafft auch die Nordschleife des Nürburgrings in grandiosen 7,30 Minuten.

Noch spektakulärer ist jedoch das Hybridmodul, das sich an der heimischen Steckdose aufladen lässt. Nach einer Ladezeit von drei Stunden ist der Lithium-Ionen-Akku geladen und stellt dem Fahrer eine rein elektrische Reichweite von bis zu 25 Kilometern zur Verfügung.

Die elektrische Höchstgeschwindigkeit soll 150 km/h betragen. Der Normverbrauch liegt so bei beachtlichen drei Litern Super auf 100 Kilometern.

Wer sich für den Superboliden entscheidet, sollte schnell zugreifen. Denn Porsche hat den 918 Spyder auf 918 Fahrzeuge begrenzt. Produktionsstart ist der 18. September 2013.

Die Auslieferungen des in Handarbeit produzierten Supersportwagens beginnen im November 2013. Der Preis dürfte bei knapp einer Million Euro liegen. In den USA wird der Wagen für knapp unter 900 000 Dollar angeboten.

Damit dem erlauchten Käuferkreis die Wartezeit bis zur Produktion des 918 Spyder nicht zu lang wird, hat Porsche für Besteller eine exklusive Sonderserie des 911 Turbo S aufgelegt.

Der 911 Turbo S Edition 918 Spyder hat die gruseligste Bezeichnung der Firmengeschichte und baut technisch auf dem bekannten Topmodell mit seinem 530 PS starken Sechszylinder-Boxermotor auf.

Interieur und Exterieur der Sonderserie sind verschiedenen Einzelmerkmalen des 918 Spyder angelehnt. So gibt es unter anderem in grellem grün gehaltene Ausstattungselemente, entsprechend eingestickte Modellschriftzüge, Karbonmodule und beleuchtete Einstiegsblenden.

Eine Limitierungsplakette auf dem Handschuhfachdeckel trägt dieselbe Nummer wie der bestellte 918 Spyder.

Der Porsche 911 Turbo S Edition 918 Spyder wird zeitgleich mit dem Verkaufsstart des 918 Spyder angeboten und ab Juni 2011 ausgeliefert.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Die Welt-Leitmesse zum Thema Caravan

Gradmesser der Branche: Caravan Salon Düsseldorf

Die Strahl- und Anziehungskraft der größten Leistungs-Show von Reisemobilen, Caravan und Tourismus ist erneut auch durch die 64. Ausgabe – seit 1994 in Düsseldorf – bestätigt worden. Fast 270.000 Besucher – nicht nur aus DACH, Benelux und den weiteren zentraleuropäischen Anrainern, sondern aus 41 Ländern sorgten für die zweitbeste Resonanz in den Hallen am Rhein.

Super-Test-Sommer 2025 von AUTO BILD Österreich

Werden Sie Testfahrer für ein Sommer-Weekend!

Sechs Testautos stehen bei dieser Fahraktion für die Leser der bekannten Automobilzeitschrit bereit: Erleben Sie ein Wochenende lang eine der Autoneuheiten und berichten Sie darüber in Bild und Text!

Auf der Suche nach einem neuen Autoreifen, kann man schnell feststellen, dass moderne Reifen mit Hinweisen auf besondere Witterungsresistenz versehen sind. Grund hierfür sind die klimatischen Veränderungen der vergangenen Jahre.

Pirelli P Zero: Jubiläum des sportlichen Reifen

P Zero: „Vorsicht bissig“ seit 40 Jahren

Wenn sich ein Reifen in den Asphalt verbeißt wie die Derivate des Pirelli P Zero, dann klappen die Hot Laps auch auf ungewohnter Piste. Zu Besuch bei Pirelli, inklusive Headquarter, Comer See und Temple of Speed

Toyota Aygo X Play im Test

Von A nach B unter 20.000 Euro

Selbst wenn man zum Aygo X Play das Design- und das Komfort-Paket dazubestellt, steht noch lang kein Zweier an erster Preisstelle. Unterwegs mit 998 ccm und 72 PS: Da ist immer Schwung nötig und hoffentlich fährt hinten keiner mit.

Wie innovative Komponenten die Fahrzeugdynamik revolutionieren

Moderne Antriebstechnik im Wandel

Die Automobilindustrie erlebt derzeit eine technische Revolution, die weit über Elektromobilität hinausgeht. Während sich die Aufmerksamkeit oft auf Batterien und Elektromotoren richtet, vollziehen sich im Bereich der mechanischen Kraftübertragung ebenso bemerkenswerte Entwicklungen.