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"Liebling, ich habe den M4 geschrumpft": Als Einstieg in die M-Modellpalette präsentiert BMW den kompakten M2 mit Dreiliter-Sechszylinder und 370 PS.

mid/rhu

Extrovertierte Linienführung außen, Hochleistungs-Renntechnik für die Straße innen: BMW hat das neue M2 Coupé ganz klar als straßentaugliches Gerät für maximalen Fahrspaß im kompakten Format konzipiert.

Eine Zahl zeigt das besonders deutlich: Mit dem Neuen ist der Sprint von 0 auf 100 km/h in 4,3 Sekunden möglich.

Beim Blechkleid hat sich die BMW M GmbH von großen Vorbildern leiten lassen. Es sei "inspiriert von Modellen der BMW Motorsport-Historie", heißt es aus München, auch Parallelen zum BMW 2002 Turbo dürfen gezogen werden.

Tiefgezogene Frontschürze mit großen Lufteinlässen, kräftige Flanken mit den typischen M-Kiemen, 19-Zoll-Alus, breites und flaches Heck mit zweifacher Doppelendrohr-Abgasanlage: Das M2 Coupé schaut schon im Stand schnell aus.

Innen setzt sich der rasante Eindruck dank reichlich Alcantara und Carbon fort, dazu kommen etwa noch das Sportlenkrad und die Sportsitze.

Schicke Schale, schneller Kern: Der neu entwickelte Dreiliter-Reihensechszylinder mit Twin-Turbo-Technik im neuen BMW M2 leistet 272 kW/370 PS bei 6.500/min.

Zum Vergleich: Das auch nicht gerade schwächlich motorisierte M235i Coupé bringt es auf 240 kW/326 PS bei 5.800/min. Das maximale Drehmoment des M2 liegt bei 465 Nm, per Overboost sind kurzfristig auch 500 Nm drin - die sorgen dann für die 4,3 Sekunden beim 100er-Sprint mit Doppelkupplungs-Getriebe und Launch Control-Start.

Bei 250 km/h macht die Elektronik Schluss mit der Beschleunigung. Der Normverbrauch von 8,5 Litern pro 100 km mit Sechsgang-Handschaltung und 7,9 Litern mit Automatik dürfte für beherzte M2 Coupé-Eigner keine größere Praxis-Relevanz haben.

Bei Vorder- und Hinterachse hat sich BMW bei den Alu-Konstruktionen von M3 und M4 bedient. Die Lenkung mit zwei Kennlinien und eine Hochleistungsbremse sollen zusammen mit dem elektronisch geregelten Hinterachs-Differenzial und dem dynamischen Modus der Stabilitätskontrolle für reichlich Spaß in schnellen Kurven sorgen - dezente, kontrollierte Drifts inklusive.

Reichlich Elektronik ist auch bei den Assistenzsystemen und den Vernetzungs-Angeboten im Spiel. Zur Aufzeichnung schneller Runden auf der Rennstrecke lässt sich etwa eine GoPro-Kamera auf dem Armaturenbrett per iDrive-Controller steuern.

Mit der so genannten Laptimer-App lässt sich der persönliche Fahrstil analysieren und per E-Mail oder Facebook teilen. Marktstart für das BMW M2 Coupé ist im April nächsten Jahres, die Preisliste startet in Deutschland bei 56.700 Euro, der Österreich-Preis folgt noch.

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