AUTOWELT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Inhalt

So verändert Corona die Mobilität
Pixabay

Hybrides Reisen im Trend

Was macht die Corona-Pandemie mit der Mobilität? Eine Antwort liefert eine Umfrage des Marktforschungsinstituts Kantar im Auftrag von Michelin, Accenture, CGI, Kantar und Microsoft: Corona wird die Mobilität verändern. Befragt wurden dafür internationale Stadtbewohner im Alter von 18 bis 34 Jahren zu den Trends von morgen.

mid

Zu erkennen ist eine Art "Post-Corona-Mobilität": Insbesondere junge Stadtbewohner im Alter von 18 bis 34 Jahren haben ihre Mobilitätsgewohnheiten und ihren Lebensstil grundlegend hinterfragt. Sie wünschen sich mehr Nachhaltigkeit, "hybride Mobilitätsformen" und weiterhin ein eigenes Auto. Die Befragten haben sich aufgrund der Pandemie vermehrt im Freien bewegt: Fahrradfahren und Laufen sind nicht nur kostengünstiger und nachhaltiger als andere Fortbewegungsmittel, sondern wirken sich auch positiv auf die Gesundheit aus. Dieser Trend wird laut den Ergebnissen der Studie auch nach Ende der Pandemie anhalten.

Der Wunsch nach Fernreisen und Vergnügen bleibt dennoch bestehen, allerdings in Kombination mit einer nachhaltigeren Einstellung. Des Weiteren wünschen sie sich eine Form des "hybriden Reisens", bei der Arbeit und Tourismus sinnvoll miteinander kombiniert werden können. Gleichzeitig erwarten die Befragten, dass Politik und Unternehmen zusammenarbeiten, um eine umweltfreundlichere Mobilität zu ermöglichen. 30 Prozent der Generation Z sehen Marken in der Pflicht, als Vorbild den Wandel voranzutreiben.

"Nachhaltigkeit ist kein Selbstzweck, sondern businessrelevant. Ökonomie und Ökologie müssen im Einklang stehen, das erwarten auch unsere Kunden von uns - insbesondere die jungen Generationen", sagt Anish K. Taneja, CEO der Michelin Region Nordeuropa. Bei jeder strategischen Entscheidung von Michelin stehe daher die Frage der Nachhaltigkeit im Zentrum. Taneja weiter: "Wir gestalten die Mobilität nachhaltiger und richten sie passgenau an den Bedürfnissen der Zukunft und unserer Kunden aus: mit umweltfreundlicheren, vernetzten Reifen und mit millionenschweren Investitionen in nachhaltige Wasserstoffantriebe."

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Gesamtanzahl an Autopannen geht zurück

Immer mehr Batterieprobleme als Pannenursache

Während es laut ADAC-Pannenstatistik zwar zu immer weniger Liegenbleibern kommt, zu denen die Gelben Engel genannten Pannenfahrer dann ausrücken müssen, so nimmt die Zahl defekter Batterien stetig zu.

Sechs Jahrzehnte Schicksalstage

60 Jahre TÜV-Plakette

In Österreich hat die TÜV-Plakette zwar wenig Einfluss darauf, wie lange Autos auf der Straße bleiben. Dennoch gibt es zahlreiche Parallelen zu unserem Pickerl, und auch das wurde kurz nach dem deutschen Kollegen eingeführt.

HR-V ab Ende des Jahres in Europa

Nach wie vor mit Magic Seats

Er ist glattflächiger gestaltet und wirkt insgesamt erwachsener. Der neue Honda HR-V bleibt sich in der Größe treu, auch die versteckten hinteren Türgriffe sind nach wie vor zu finden.

Rennen Modellauto gegen großen Ford

Wenn der Puma den Puma jagt

Ein Rennen, in dem 147 Kilowatt gegen nur 402 Watt antreffen, gab es wohl noch nie. Und dennoch ist es alles andere als unfair, denn dass der Puma ST im Maßstab 1:1 nicht nur viel schwerer ist als sein Modellauto-Kollege ist nur eine gravierende Einschränkung, die das Ergebnis offen lässt.

Deshalb sollten Autofahrer den Durchblick behalten

Wieso dreckige Scheinwerfer kein Kavaliersdelikt sind

Verschmutzte Scheinwerfer sind ein doppeltes Sicherheitsrisiko: Sie können nicht nur die Sichtweite des Fahrers drastisch verringern, sondern auch zu einer gefährlichen Blendung des Gegenverkehrs führen.

Bei einem Motorschaden droht dem Fahrzeugmotor der Verlust der Funktionsfähigkeit. Erste Hinweise, dass mit dem Motor etwas nicht stimmt, zeigen sich häufig in einer verminderten Leistung.