Super-Test-Sommer 2026 von AUTO BILD Österreich | 28.06.2026
Ein Sommer-Wochenende als Leser-Testfahrer!
Fünf Testautos stehen bei der Fahraktion 2026 für unsere Leser bereit: Erleben Sie ein Wochenende lang eine der beschriebenen Autoneuheiten und berichten Sie in Wort und Bild darüber. Jetzt anmelden!
Mag. Severin Karl
Eine der traditionellen Fahraktionen von AUTO BILD Österreich steht vor der Tür! Im Rahmen des Super-Test-Sommers 2026 wird fünf Lesern je ein Testfahrzeug für ein Freitag-bis-Montag-Wochenende zur Verfügung gestellt. Ihre Aufgabe: Fahren, Funktionen durchprobieren, Kofferraum vollfüllen etc. Alles, um der restlichen Leserschaft einen informativen Nachbericht bieten zu können.
Die Tests kommen ins Magazin – und online auf motorline
Wer eines der Autos bewegt, wird nicht nur darüber schreiben, sondern seinen Test auch in Fotos festhalten. Die Redaktion führt vorab ein Telefongespräch mit den Kandidaten und stellt auch einen Leitfaden zur Verfügung. Wir wollen schließlich ordentliche Tests im Anschluss abdrucken und online stellen können.
Nur vollständige Einsendungen (Testwochenende beachten!) können mitmachen.
Daten per E-Mail mit Betreff Super-Test-Sommer schicken.
Was muss drin stehen? Vollständiger Name, vollständige Adresse, Telefonnummer, Mailadresse. Dazu die Angabe, welche der Fahrzeuge einen interessieren.
Testtermine und Testautos
Jeder Importeur stelt die Autos an verschiedenen Wochenenden während des Sommers bereit.
Honda Civic e:HEV: 24. bis 27. Juli 2026
Leapmotor B05: 24. bis 27. Juli 2026
Opel Grandland Electric: 09. bis 13. Juli 2026
Škoda Octavia Combi: 13. bis 17. August 2026
XPENG G6 Performance: 10. bis 13. Juli 2026
Unsere Testfahrzeuge:
Honda Civic e:HEV: Scharf gezeichnet
Coupé-Eleganz mit neuen Akzenten trifft ausgereiften Hybridantrieb
Mit schlanken LED-Scheinwerfern, einer flachen Dachlinie und in die Heckklappe integrierten Rückleuchten tritt der Honda Civic e:HEV selbstbewusst auf. Das aktuelle Facelift schärft den Auftritt: neu gestalteter Kühlergrill in glänzendem Schwarz, markantere Stoßfängerlinien und ein unterer Stoßfänger in Karosseriefarbe – so sportlich wirkte der aktuelle Civic noch nie.
Strom in der Stadt, Benzin auf der Autobahn
184 PS Systemleistung, 315 Nm Drehmoment und 7,8 Sekunden auf 100 km/h sprechen eine klare Sprache. Der 2,0-Liter-Atkinson-Benziner erreicht einen thermischen Wirkungsgrad von 41 Prozent und arbeitet je nach Bedarf mit den Elektromotoren zusammen: In der Stadt fährt der Civic überwiegend elektrisch, auf der Autobahn übernimmt der Verbrenner. Der Verbrauch liegt bei 4,7 Litern im Schnitt (WLTP). Im Innenraum trifft Funktionalität auf Sorgfalt. Das 9-Zoll-Touchscreen-Infotainment sitzt weit oben im Sichtfeld, Apple CarPlay und Android Auto sind serienmäßig an Bord. Beim Facelift kommen ein schwarz gehaltener Dachhimmel und Chromdetails rund um die Lüftungsöffnungen hinzu – dezente Akzente, die das Interieur spürbar aufwerten. Die Ausstattungsvariante Sport erhält nun serienmäßig ein beheiztes Lenkrad sowie ein 10,2-Zoll-Digitalinstrument mit verbesserter Lesbarkeit. Wer Gepäck dabei hat: Der Kofferraum fasst 410 Liter, bei umgeklappter Rücksitzbank wächst das Volumen auf 1220 Liter.
Leapmotor B05: Geladen und scharf
Das chinesische Kompakte fährt weit, lädt schnell und sieht richtig gut aus
Mit coupéhafter Silhouette, breiter Spur und rahmenlosen Türen ist das klare Bekenntnis: Der Leapmotor B05 ist kein braver Stromer, sondern fällt mit mutigem Auftritt auf. Die LED-Scheinwerfer im Blade-Design, die durchgehende Heckleuchtenleiste und 19-Zoll-Felgen mit aerodynamischem Profil unterstreichen das – ebenso wie ein cW-Wert von 0,26, der dem Ganzen Effizienz verleiht, ohne die Kanten zu glätten.
Hinterrad weiß, was es tut
Geboten werden 218 PS, 240 Nm, 6,7 Sekunden auf 100 km/h – und ein Fahrwerk, das gemeinsam mit Stellantis-Experten für europäische Straßen abgestimmt wurde. Die 50:50-Gewichtsverteilung sorgt für Präzision ohne Nervosität, der Hinterradantrieb gibt dem Ganzen Charakter. Die Design-Variante, sie wartet auf unsere Leser im Fuhrpark, trägt den 67,1-kWh-Akku, der für 482 Kilometer WLTP-Reichweite gut ist. Geladen ist am Schnelllader (DC) in 18 Minuten von 30 auf 80 Prozent, bis 174 kW Ladeleistung machen es möglich. Die Cell-to-Chassis-Architektur schafft Platz: Hinten ist die Beinfreiheit klassenführend, man findet Rücksitze, die sich 27 Grad neigen lassen, um mehr Komfort oder mehr Platz für Gepäck sicherzustellen. Das Panoramadach wartet mit einer Sonnenblende auf. Vorne ein 14,6-Zoll-Touchscreen, Eco-Leder und beheizbare Sitze. Kofferraum: bis zu 1400 Liter und dazu 25 Ablagefächer im Innenraum – reichlich Platz für alles, was das Leben so mitbringt. Der Alltag darf kommen.
Opel Grandland Electric: Klares Auftreten
Ebenso klar wie das Design kommt die Botschaft „Made in Germany“ an
Designt, entwickelt und gebaut in Deutschland zieht der Opel Grandland Electric als spannender Reisewagen die Blicke auf sich. Das Spitzen-SUV der Marke gibt sich clever und flexibel: Bis 1645 Liter Gepäckvolumen werden von Staufächern im Innenraum ergänzt, die gemeinsam 36 Liter fassen.
Greenovation im Hinterkopf
In unserem Fuhrpark steht die 73-kWh-Variante, die nach WLTP mehr als 500 Kilometer Reichweite schafft. Erhältlich ist auch ein Long-Range-Modell (694 Kilometer) Eine Ladung auf 80 Prozent dauert etwa 30 Minuten. Beim Grandland fallen der beleuchtete Opel-Schriftzug am Heck, Stoßfänger mit Unterfahrschutz-Optik und mindestens 19 Zoll große Leichtmetallfelgen auf. Das hinterleuchtete Logo an der Front passt gut zur intelligenten Lichttechnik, bei der Opel zu den Vorreitern gehört. Auch die AGR-zertifizierten Sitze, die maximalen Sitzkomfort bieten, sind typisch für die Marke. Dazu gibt’s im Verhältnis 40/20/40 geteilt klappbare Rücksitzlehnen und ein Fahrwerk mit FSD-Technologie (Frequency Selective Damping). Dieser Deutsche wartet nur auf die nächste lange Fahrt! Unterwegs freut der Hintergedanke, dass der Grandland unter anderem mit seinem Verzicht auf Chrom den Greenovation-Ansatz von Opel verfolgt. Bei der Sicherheit werden keine Abstriche gemacht: Mit dabei sind unter anderem der Frontkollisionswarner mit automatischer Gefahrenbremsung sowie Fußgängererkennung, der Spurhalte-Assistent und der automatische Geschwindigkeits-Assistent mit Stoppfunktion.
Škoda Octavia: Ein Auto wie ein Freund
30 Jahre Octavia: Als Combi passt der Jubilar besonders in die Reisezeit
Er basiert nicht nur auf dem modularen Querbaukasten sondern auch auf einem Erfolgsrezept: Jede der vier Octavia-Generationen wurde mit innovativen Technologien des Konzerns ausgestattet – Sicherheit, Effizienz und Konnektivität wuchsen rasch mit den Ansprüchen mit, der Preis blieb stets volksnah. Kein Wunder, dass der Škoda Octavia im Vorjahr zum fünften Mal die meisten Neuzulassungen in Österreich verzeichnen konnte.
Ab 640 Liter Kofferraum
Nun feiert der Eckpfeiler der Marke seinen 30. Geburtstag, beim Super-Test-Sommer kann man mitfeiern. Passend zur Urlaubszeit steht der Octavia Combi im Fuhrpark. Bereits mit aufrechter Sitzbank fasst der Kofferraum des 4,7 Meter langen Fahrzeugs 640 Liter. Stehen im Testzeitraum größere Transporte an, ist ein Volumen von 1700 Litern auszuschöpfen. Der 150 PS starke Mild-Hybrid-Benziner tritt stets in Kombination mit dem 7-Gang-DSG auf. Mit der Ausstattung Selection finden Features wie das Virtual Cockpit in 10 Zoll, animierte LED-Heckleuchten, Parksensoren auch vorn und eine Fahrprofilauswahl an Bord. Eine Vielfalt an Simply-Clever-Features erleichtert den Alltag. Der in der Tür versteckte Regenschirm gehört ebenso dazu wie ein beidseitig verwendbarer Gepäckraumboden (Teppich/Kunststoff), ein Tablethalter oder eigene Handytaschen für die Fondgäste. Natürlich stehen allen Fahrgästen USB-C-Anschlüsse für ihre Geräte zur Verfügung. Bereit für die große Geburtstagsfeier?
XPENG G6 Performance: Dunkel und schnell
SUV-Coupé mit Allrad, 800-Volt-Technik und daher kürzesten Ladepausen
Mit dem G6 AWD Performance Black Edition schickt XPENG ein SUV-Coupé ins Rennen, das sportliche Ambitionen mit technologischer Raffinesse verbindet. Das markante Frontdesign, die durchgehende Lichtleiste und die im Lichtschwert-Design gehaltenen LED-Rückleuchten verleihen dem Fahrzeug einen unverkennbaren Auftritt – die Black Edition setzt mit schwarzen Leichtmetallrädern, schwarz lackierten Bremssätteln und dunkler Polsterung noch einen drauf.
Interieur: Lounge trifft Cockpit
Im Innenraum öffnet sich eine futuristische Welt: Eine schwebende Mittelkonsole, eine besonders lässige Ambientebeleuchtung und geschichtete geometrische Zierelemente setzen die Bühne. Ein 10,25-Zoll-Fahrerdisplay und ein 15,6-Zoll-Infotainmentbildschirm bündeln alle Fahrzeugfunktionen. Die Vordersitze mit Heizung, Belüftung und Massage verwöhnen ebenso wie das riesige 2,12-Quadratmeter-Panoramadach mit UV-Schutz SPF100+. Doppellagiges Verbundglas für Windschutzscheibe und vordere Seitenscheiben sorgt für wohltuende Stille. Auf die Fondgäste wartet ein Loungebereich mit großzügiger Bein- und Kopffreiheit. Der Kofferraum fasst 571 bis 1374 Liter. Technologisch setzt der G6 auf die 800-Volt-Plattform mit 5C-Schnellladebatterie: Mit einer Ladeleistung von maximal 451 kW ist der Akku in nur zehn Minuten von 20 auf 80 Prozent geladen – die WLTP-Reichweite beträgt 510 Kilometer. Den Sprint von 0 auf 100 km/h erledigt der Allradantrieb in 4,1 Sekunden.












