AUTOWELT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Start frei für Apollo

Frei nach dem Motto, es muss nicht immer Lamborghini oder Ferrari sein, feiert der ostdeutsche Renner Apollo noch heuer sein Debüt.

mid/kosi

Noch in diesem Jahr soll das deutsche Sportwagen-Pendant "Apollo" zu Ferrari und Lamborghini sein Renndebüt erleben. Am 17. Oktober fällt beim 24-Stunden-Rennen im niederländischen Zolder der Startschuss für den "Apollo" als Serienfahrzeug. Der Preis wird - in Deutschland - voraussichtlich 175.000 Euro betragen.

Für den Antrieb des Flitzers aus Ostdeutschland sorgt ein 4,2-Liter-V8-Biturbomotor. Mit 478 kW/650 PS erreicht das Fahrzeug eine Spitzengeschwindigkeit von 360 km/h und absolviert den Sprint von null auf 100 km/h in drei Sekunden.

Gefertigt wird das Geschoss, das keine 1.000 Kilogramm wiegt, von der GMG Sportwagenmanufaktur im thüringischen Altenburg.

Den Apollo gibt es auch mit einer Basis-Motorisierung mit 279 kW/360 PS ab 115.000 Euro. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 290 km/h. Des Weiteren bietet GMG eine V8-Kompressor-Version mit 335 kW/460 PS Leistung, die 320 km/h Spitze fährt.

Bei den Händlern steht allerdings keiner der futuristischen Sportwagen. Er kann direkt bei GMG oder im Internet unter www.ossiversand.de bestellt werden.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Deutliche Qualitätsunterschiede

Auto-Batterie-Ladegeräte im Test

Die Überwachungsorganisation KÜS hat Ladegeräte für Autobatterien getestet. Die acht Modelle weisen den Testern zufolge deutliche Qualitätsunterschiede auf.

Gefahr nicht nur für den Gegenverkehr

So riskant ist Überholen

Im Jahr 2020 starb knapp ein Drittel aller auf deutschen Landstraßen getöteten Menschen bei einem Unfall mit dem Gegenverkehr. Oft waren dabei Fehleinschätzungen, Fahrlässigkeit und Leichtsinn im Spiel.

Für mehr Ruhe hinterm Lenkrad

Ford zeigt Studie Mindfulness Concept Car

Das von Ford entwickelte Mindfulness Concept-Car zeigt Technologien und Funktionen auf, die für entspannteres Autofahrten sorgen und das Wohlbefinden der Passagiere verbessern.

Der Urlaub ist schuld an allem

VW muss Produktion des 6.1 ausweiten

Eine durchaus kuriose Meldung aus Hannover: Volkswagen Nutzfahrzeuge muss die Fertigung des alten Bus-Modells 6.1 deutlich in die Höhe fahren. Obwohl der neue Multivan schon da ist. Aber der Camper California ja doch noch auf dem alten basiert.

Umweltbewusstsein, Nachhaltigkeit und Tierwohl

Volvos Interieurs werden nachhaltig

Am Weg zu mehr Umweltbewusstsein, Nachhaltigkeit und Tierwohl im Interieur steht vor allem der Verzicht auf Leder ganz oben auf der to-do-Liste. Wir sprachen am runden Tisch mit den Volvo-Ingenieuren über die Details.

Versteigerung für den Neuanfang in Schuld

Ein Porsche 911 für den guten Zweck

Der Porsche 911 ist das absolute Traumauto von Roman Trude aus Köln. Er trennt sich jetzt von seinem Schatz, um die Flutopfer seines Heimatortes Schuld an der Ahr zu unterstützen.