AUTOWELT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Der Bayon komplettiert Hyundais SUV-Palette
Hyundai

Kleines SUV für urbanen Einsatz

Hyundais neuester Streich rundet das SUV-Angebot der Koreaner nach unten hin ab.

Es kann wirklich keiner mehr abstreiten, dass ein Hersteller scheinbar nie genügend SUV im Angebot haben kann. Nehmen wir Hyundai zum Beispiel. Die bringen nun neben Santa Fe, Tucson, Nexo und Kona den fünften Crossover auf den Markt, der die Palette nach unten hin abrundet: den Bayon. Knapp 4,2 Meter lang, basiert er auf der i20-Plattform und ist technisch eng verwandt mit dem Kia Stonic, was gleichzeitig bedeutet: es gibt ihn ausschließlich als Frontantrieb, 4x4 gibt es nicht einmal als Option.

Macht nichts, denn das bevorzugte Einsatzgebiet – richtig, die Stadt – verlangt nicht nach überbordender Traktion. Viel wichtiger hier neben kompakten Abmessungen: ein mit 411 Litern großer Kofferraum und ein dank des Radstands von 2.580 Millimetern großzügig bemessener Innenraum, der genügend Platz für vier Erwachsene bietet.

Bei der Sicherheit lassen die Südkoreaner nichts anbrennen: so kommt der Bayon serienmäßig mit sechs Airbags, Spurhalte- Aufmerksamkeits- und autonomem Notbremsassistent inklusive Frontkollisionswarner mit Fußgänger- und Fahrradfahrererkennung. Ebenso an Bord: der Fernlichtassistent inklusive Lichtsensor.

Bei den Antrieben gibt es ebenfalls alte Bekannte aus dem großen Hyundai-Reservoir: ein 1,2-Liter-Benzinmotor mit 84 PS und ein 1,0-Liter-Turbobenziner in zwei Leistungsstufen (100 PS oder 120 PS) kennen wir aus zahlreichen Modellen. Bei der 100-PS-Version gibt es die Option eines 48-Volt-Hybridsystems, bei der Variante mit 120 PS ist Mild-Hybrid serienmäßig verbaut. Dessen Vorteil: Das Sechsgang-Schaltgetriebe mit elektronisch geregelter Kupplung entkoppelt den Motor in bestimmten Fahrsituationen – abhängig von der Motordrehzahl – vom Getriebe und geht in einen kraftstoffsparenden Segelmodus über, sobald der Fahrer den Fuß vom Gaspedal nimmt. Alternativ steht für das 48-Volt-Hybridsystem das Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe 7-DCT zur Verfügung.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

BMW i4 M50 & Co fürs Wochenende

Luxus-Elektroautos mieten

Premium E-Autos wie BMW i4 M50, Porsche Taycan oder Audi RS e-tron GT für ein Wochenende mieten. Fahrspaß trifft Nachhaltigkeit.

Toyota Aygo X Play im Test

Von A nach B unter 20.000 Euro

Selbst wenn man zum Aygo X Play das Design- und das Komfort-Paket dazubestellt, steht noch lang kein Zweier an erster Preisstelle. Unterwegs mit 998 ccm und 72 PS: Da ist immer Schwung nötig und hoffentlich fährt hinten keiner mit.

Leser-Fahraktion: Super-Test-Sommer 2025

Leser im vollen Testeinsatz

Quer durch Österreich fuhren unsere sechs Testwagen – mit Ihnen am Steuer! Die Palette umfasste diverse SUVs, wobei die Range vom Diesel über den Hybrid bis zu Elektromodellen reichte.

Pirelli P Zero: Jubiläum des sportlichen Reifen

P Zero: „Vorsicht bissig“ seit 40 Jahren

Wenn sich ein Reifen in den Asphalt verbeißt wie die Derivate des Pirelli P Zero, dann klappen die Hot Laps auch auf ungewohnter Piste. Zu Besuch bei Pirelli, inklusive Headquarter, Comer See und Temple of Speed

Elektrische Souveränität: Was moderne Elektroautos heute leisten

Elektroautos und was sie können

Elektroautos markieren einen Wendepunkt der Mobilität. Der elektrische Antrieb arbeitet präzise, leise und effizient, die Fahrzeuge integrieren sich in digitale Ökosysteme und in das Stromnetz.

Was passt zu Ihrem Alltag?

Auto-Abo, Carsharing oder eigenes Fahrzeug

Mobilität als Alltagskonzept verändert sich. Während das eigene Auto jahrzehntelang als selbstverständlich galt, stehen heute gleich mehrere Alternativen zur Verfügung. Auto-Abos, stationsbasiertes oder freies Carsharing und klassische Kaufmodelle konkurrieren miteinander.