AUTOWELT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Alfa 156 & Alfa Sportwagon

Alfa Romeo feiert auf der Auto Mobil International (AMI) 2002 in Leipzig vom 13. bis 21. April die offizielle Deutschlandpremiere seiner neuen Versionen der Mittelklassebaureihen Alfa 156 und Alfa Sportwagon.

Die zweite Generation der avantgardistischen Bestseller kennzeichnen eine neue, serienmäßige Komfort- und Sicherheitsausstattung inklusive Dual-Zonen-Klimaautomatik, sechs Airbags und der elektronischen Stabilitätskontrolle VDC (Vehicle Dynamic Control), ein tiefgreifend optimiertes Cockpit, ein nun 110 kW (150 PS) starker Common-Rail-Turbodiesel und ein neuer Benzindirekteinspritzer (2.0 JTS) mit 122 kW (166 PS). Darüber hinaus debütieren noch im April die neuen Alfa 156 GTA und Alfa Sportwagon GTA; ihr Sechszylinder entwickelt 184 kW (250 PS). Den preislichen Einstieg markiert der Alfa 156 1.6 T.Spark Progression: Er wird ab 23.300 Euro erhältlich sein.

Bereits die Grundausstattung "Progression" beinhaltet ein zentral platziertes Infocenter mit integriertem Tripcomputer, eine neue Dual-Zonen-Klimaautomatik sowie eine Blaupunkt-Audioanlage. Ebenfalls an Bord: asymmetrisch teilbare Rückbank (Sportwagon), mittlere Armauflagen vorne und hinten, Nebelscheinwerfer, elektrisch verstell- und beheizbare Außenspiegel, Fernbedienung für die Zentralverriegelung mit Standlicht-Feedback, sechs Airbags, VDC, ISOFIX-Kindersitzbefestigungen sowie Lederlenkrad und Lederschaltknauf.

Eine besonders hochwertige Sound-Anlage von Bose inklusive CD-Player, elektrische Fensterheber auch hinten, Cruise Control, das Winterpaket mit Beschlagssensor, Regensensor und Geruchssensor sowie neue 16-Zoll-Leichtmetallfelgen mit Reifen der Dimension 205/55 erweitern in der noch edleren Version "Distinctive" das Ausstattungsspektrum. Im Falle der Motorisierungs- und Getriebe-Versionen 2.0 JTS Selespeed, 2.5 V6 24V und 2.5 V6 24V Q-System wird die Distinctive-Ausstattung zudem um in das Lenkrad integrierte Multifunktionstasten für die Radiobedienung und die Scheinwerferwaschanlage ergänzt. Gegen Aufpreis stehen Details wie das Telematiksystem Connect, Xenonscheinwerfer oder hochwertige Lederausstattungen zur Verfügung.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Übergabe des Adventkalender-Hauptpreises

Ein Skoda Octavia um 35 Euro

Katharina Gritsch aus der Wachau war im Dezember bei Hofer einkaufen. Was unspektakulär begann, endete mit einem Hauptpreis: Ein Skoda Octavia wurde Anfang Februar der Gewinnerin des Hofer Adventkalenders übergeben.

Elektrische Souveränität: Was moderne Elektroautos heute leisten

Elektroautos und was sie können

Elektroautos markieren einen Wendepunkt der Mobilität. Der elektrische Antrieb arbeitet präzise, leise und effizient, die Fahrzeuge integrieren sich in digitale Ökosysteme und in das Stromnetz.

Wie innovative Komponenten die Fahrzeugdynamik revolutionieren

Moderne Antriebstechnik im Wandel

Die Automobilindustrie erlebt derzeit eine technische Revolution, die weit über Elektromobilität hinausgeht. Während sich die Aufmerksamkeit oft auf Batterien und Elektromotoren richtet, vollziehen sich im Bereich der mechanischen Kraftübertragung ebenso bemerkenswerte Entwicklungen.

Pirelli P Zero: Jubiläum des sportlichen Reifen

P Zero: „Vorsicht bissig“ seit 40 Jahren

Wenn sich ein Reifen in den Asphalt verbeißt wie die Derivate des Pirelli P Zero, dann klappen die Hot Laps auch auf ungewohnter Piste. Zu Besuch bei Pirelli, inklusive Headquarter, Comer See und Temple of Speed

Leser-Fahraktion: Super-Test-Sommer 2025

Leser im vollen Testeinsatz

Quer durch Österreich fuhren unsere sechs Testwagen – mit Ihnen am Steuer! Die Palette umfasste diverse SUVs, wobei die Range vom Diesel über den Hybrid bis zu Elektromodellen reichte.

Die Welt-Leitmesse zum Thema Caravan

Gradmesser der Branche: Caravan Salon Düsseldorf

Die Strahl- und Anziehungskraft der größten Leistungs-Show von Reisemobilen, Caravan und Tourismus ist erneut auch durch die 64. Ausgabe – seit 1994 in Düsseldorf – bestätigt worden. Fast 270.000 Besucher – nicht nur aus DACH, Benelux und den weiteren zentraleuropäischen Anrainern, sondern aus 41 Ländern sorgten für die zweitbeste Resonanz in den Hallen am Rhein.