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Spätzünder

Nun ist die Mini-Reihe endlich komplett: Ab sofort rundet ein 1,4 Liter Turbodieselmotor das Angebot nach unten ab.

Ingo Gutjahr

Erstmals in der Geschichte der Marke gibt es den Mini nun serienmäßig auch mit einem Dieselmotor unter der Haube. Was früher vermutlich als Sakrileg gegolten hätte, ist heute ein Muss.

Der 55kW/75PS starke Turbodiesel-Direkteinspritzer stammt aus dem Toyota Yaris und wird im Mini One D mit einem Common-Rail-System der zweiten Generation ausgestattet. Das relativ hohe maximale Drehmoment von 180 Nm liegt bereits bei 2.000 U/min an.

Durch die ausgeklügelte Verbrennungstechnik und den großzügigen Einsatz von Dämmmaterial gibt sich der kleine Engländer genauso leise und kultiviert wie seine benzinbetriebenen Brüder.

Damit das extrem kurvengierige und sportliche Fahrwerk mit der Leistung des Motors nicht unterfordert wird, griff man auf das eng abgestufte 6-Gang-Getriebe des Cooper S zurück.

Den Spurt auf Tempo 100 absolviert der Engländer in 13,8 Sekunden, im sechsten Gang erreicht er seine Höchstgeschwindigkeit von 165 km/h.

Asketisch geht er mit dem Treibstoff um: Nur 4,8 Liter/100km fließen durchschnittlich durch die Einspritzdüsen. Zusammen mit dem 50 Liter fassenden Tank sind theoretisch Reichweiten von über 1.000 km möglich.

Mit Preisen ab € 17.400.- ist der Mini ab Anfang Juni zu haben. Immer mit dabei die umfangreiche Serienmitgift, die neben einer Zentralverriegelung mit Fernbedienung unter anderem auch eine automatische Reifendruckkontrolle enthält.

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