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Sparefroh

Opel präsentiert mit der „Twinport-Technologie“ die Antwort auf FSI und Co. Ab Frühjahr ist die neue Technik im Astra auch bei uns zu haben.

Manfred Wolf

Das Wichtigste gleich vorweg: Bis zu sieben Prozent weniger sollen die neuen Twinport-Motoren im Vergleich zu ihren herkömmlichen Benzinbrüdern verbrauchen.

Am Beispiel des 100 PS Ecotec-Motors heißt das: Bei gleicher Leistung rinnen nur mehr 6,6 Liter auf 100 Kilometer in den Vierzylinder, macht eine Ersparnis von 0,6 Liter.

Das ist an sich schon beachtlich, dazu kommt aber noch, dass keine so aufwändige Technologie wie etwa bei Benzin-Direkteinspritzern notwendig wird. Und auch auf schwefelfreies Benzin – das noch immer nicht in ganz Europa erhältlich ist – sind die Twinport-Motoren nicht angewiesen.

Einsparungen durch weniger aufwändige Technologie bedeutet aber nicht, dass die neuen Motoren technologisch nicht auf dem letzten Stand wären: Neben der Twinport-Technik ist der Motor um über 8 Kilogramm leichter geworden, die Serviceintervalle konnten entscheidend verlängert werden.

Ein Ölwechsel steht nur mehr alle 30.000 Kilometer auf dem Programm, der Zahnriemen ist wartungsfrei und braucht nicht mehr getauscht werden. Noch dazu gibt’s einen Überspringschutz, ein abspringen des Zahnriemens und teure Motorschäden gehören damit der Vergangenheit an.

So viel Technik unter der Haube soll aber schon für relativ wenig Geld verfügbar sein. Der Opel Astra wird als erstes Modell mit dem neuen Motor verfügbar sein, der Preis für die 100 PS-Limousine soll knapp unter 20.000,- Euro liegen – eine deutliche Kampfansage an die Konkurrenz, auch an die „Diesel-Konkurrenz“ aus eigenem Hause, die preislich deutlich darüber liegt.

In weiterer Folge bekommen auch der Astra Caravan und das Astra Cabrio den neuen Motor eingepflanzt, im Laufe des heurigen Jahres werden auch die 1.0 und 1.4 Liter Motoren mit der neuen Technologie erhältlich sein.

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