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Feinschliff

Nissan hat die Primera-Baureihe einer zarten Überarbeitung unterzogen, vor allem der Innenraum des Japaners hat dadurch gewonnen.

mid/ec

Nach etwa zwei Jahren Laufzeit hat Nissan seine Mittelklassen-Baureihe Primera jetzt überarbeitet. Dem zu Preisen ab 20.750,- Euro erhältlichen Fahrzeug nahmen sich dabei in erster Linie Techniker und Innenraumdesigner an. Der äußere Auftritt des als Stufenheck, Fließheck und Kombi erhältlichen Japaners blieb dagegen unverändert. Ab sofort stehen die Fahrzeuge beim Händler.

Spektakulärste Neuerung ist die auch vorher bereits angebotene Rückfahrkamera, die nun in den Ausstattungs-Versionen "Business" und "tekna" farbige Bilder auf das zentrale Info-Display der Mittelkonsole schickt.

Den Primera des Modelljahrgangs 2005 erkennt man im Innenraum an den neu gestalteten Türtafeln, hochwertigeren Polsterstoffen und einer neuen Mittelkonsole mit Platz für die verbesserte integrierte Telefonanlage. Neu ist auch das Vierspeichen-Lenkrad mit beleuchteten Multifunktionstasten.

Die Änderungen am Fahrwerk, zu denen eine straffere Auslegung der Vorderradaufhängung zählt, sind in alltäglichen Fahrsituationen kaum spürbar, da auch die bisherige Abstimmung wenige Wünsche offen ließ.

Unverändert bleibt die Motorenpalette mit zwei Dieseltriebwerken und drei Ottomotoren, die eine Leistungspanne von 85 kW/116 PS bis 103 kW/140 PS abdecken. Vor allem der stärkere Diesel mit 2,2 Litern Hubraum und 102 kW/139 PS Leistung überzeugt. Zusammen mit der praktischen Kombi-Version Traveller ist diese Kombination besonders empfehlenswert.

Der Primera verfügt in der Einstiegsversion über eine Klimaautomatik, Radio/CD, vier elektrische Fensterheber, acht Airbags und einiges mehr. Unverständlich lediglich, warum angesichts dieser Ausstattungsfülle ein ESP erst in der Spitzen-Version tekna serienmäßig ist, beim "Business" Aufpreis kostet und in der Basis-Ausstattung "visia" gar nicht verfügbar ist.

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