AUTOWELT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Motori moderni

Im Bravo ist ab jetzt die neue T-Jet-Motorengeneration des italienischen Hersteller auf den Markt, mit Turbolader und 120 bzw. 150 PS.

mid/ft

Mit den Vierzylinder-Turbo-Triebwerken in zwei Leistungsstufen setzt Fiat auf weniger Verbrauch bei höherer Leistung. Die Benzin-Aggregate basieren auf dem 1,4-Liter-„Fire“-Saugmotor mit 16 Ventilen, der für den Turbo-Einsatz technisch komplett überarbeitet wurde. Es gibt zwei Versionen, mit 88 kW/120 PS oder 110 kW/150 PS Leistung.

In der schwächeren Version steht vor allem das komfort-orientierte Fahren im unteren Drehzahlbereich im Vordergrund. Das Höchstdrehmoment von 200 Nm steht bereits bei 1.750 U/min zur Verfügung. Die 150-PS-Variante hingegen liebt höhere Drehzahlen und ist sportlicher ausgelegt. Ihr maximales Drehmoment von 206 Nm wird bei 2.250 U/min erreicht.

Mit einer Overboost-Funktion kann hier der Ladedruck erhöht und das maximale Drehmoment noch auf 230 Nm gesteigert werden. Auf einen Kompressor oder eine Benzineinspritzung haben die Entwickler verzichtet, da diese Technik kaum weitere Vorteile gebracht, die Kosten jedoch deutlich erhöht hätte.

Erste Fahreindrücke belegen die hohe Elastizität und Geschmeidigkeit beider Aggregate, die auch im Verbrauch mit 6,6 Litern beziehungsweise 7,7 Litern auf 100 Kilometer Maß zu halten scheinen. Die Drehmomententfaltung im unteren und mittleren Drehzahlbereich kommt der vergleichbarer Dieselmotoren sehr nahe. Die 120 PS-Version stößt dabei 155 Gramm CO2 pro Kilometer aus, während sich die Emission bei der 150-PS-Version auf 167 Gramm CO2 je Kilometer beläuft. Die Preise: Der Bravo mit 120 PS ist ab 17.690,- erhältlich, die 150-PS-Variante ab 21.790,-


Die Baureihen Grande Punto und Linea mit T-Jet-Motoren sollen folgen. Fiat glaubt mit diesen Motoren dem Turbolader für kleine und mittlere Hubräume den Weg geebnet zu haben. Und das eigenständig, denn die Aggregate wurden nach der Trennung von General Motors von der 2005 gegründeten Fiat Power Train Technologies (FPT) allein entwickelt.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Auf der Suche nach einem neuen Autoreifen, kann man schnell feststellen, dass moderne Reifen mit Hinweisen auf besondere Witterungsresistenz versehen sind. Grund hierfür sind die klimatischen Veränderungen der vergangenen Jahre.

Leser-Fahraktion: Super-Test-Sommer 2025

Leser im vollen Testeinsatz

Quer durch Österreich fuhren unsere sechs Testwagen – mit Ihnen am Steuer! Die Palette umfasste diverse SUVs, wobei die Range vom Diesel über den Hybrid bis zu Elektromodellen reichte.

Übergabe des Adventkalender-Hauptpreises

Ein Skoda Octavia um 35 Euro

Katharina Gritsch aus der Wachau war im Dezember bei Hofer einkaufen. Was unspektakulär begann, endete mit einem Hauptpreis: Ein Skoda Octavia wurde Anfang Februar der Gewinnerin des Hofer Adventkalenders übergeben.

Was passt zu Ihrem Alltag?

Auto-Abo, Carsharing oder eigenes Fahrzeug

Mobilität als Alltagskonzept verändert sich. Während das eigene Auto jahrzehntelang als selbstverständlich galt, stehen heute gleich mehrere Alternativen zur Verfügung. Auto-Abos, stationsbasiertes oder freies Carsharing und klassische Kaufmodelle konkurrieren miteinander.

Wie innovative Komponenten die Fahrzeugdynamik revolutionieren

Moderne Antriebstechnik im Wandel

Die Automobilindustrie erlebt derzeit eine technische Revolution, die weit über Elektromobilität hinausgeht. Während sich die Aufmerksamkeit oft auf Batterien und Elektromotoren richtet, vollziehen sich im Bereich der mechanischen Kraftübertragung ebenso bemerkenswerte Entwicklungen.

Wie Gutachter nicht nur beim Geld sparen helfen

Was tun, wenn’s kracht?

Ein Verkehrsunfall bringt mehr als nur Blechschäden mit sich. Unsicherheit, der Stress der Regulierung und das Risiko, finanzielle Einbußen zu erleiden, sind meist mit an Bord. Hier kommen unabhängige Kfz-Gutachter ins Spiel.