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i wie "international"

Design aus Deutschland, gebaut in Tschechien: Der speziell für Europa konzipierte kompakte Hyundai i30 feiert seine Premiere auf dem Genfer Autosalon. » Fotos

mid/hh

Der Tschechien gebaute Koreaner mit Design aus Deutschland kommt im August zunächst als Steilhecklimousine auf den Markt, ein Kombi komplettiert 2008 das Angebot.

Das Design des 4,25 Meter langen Fünftürers soll die Linie der Marke für die kommenden Europa-Modelle vorgeben. Prägendes Stilelement in der Seitenansicht ist eine von den vorderen Kotflügeln in sanftem Bogen Richtung Heck aufsteigende Lichtkante sowie zwei kräftige Charakterlinien auf der Motorhaube, die sich bis in die A-Säule ziehen.

Die tropfenförmigen Scheinwerfer reichen bis weit in die Kotflügel, am Heck fallen die über fast die gesamt Länge der Heckklappe gezogenen Rückleuchten auf. Europäisch geht es auch unter dem Blech zu.

Beim Motorenprogramm stehen neben drei Benzinern mit 79 kW/108 PS, 89 kW/121 PS und 103 kW/140 PS auch drei Diesel mit Common-Rail-Technik zur Wahl. Die Leistungswerte reichen von 66 kW/90 PS über 85 kW/115 PS bis zum Topmodell mit zwei Litern Hubraum und 103 kW/140 PS. Ein Rußpartikelfilter soll serienmäßig an Bord sein.

Beim Raumangebot ordnet sich der i30 auf dem Niveau der Kompaktklasse ein; der Kofferraum fasst 340 Liter Ladevolumen. In die europäische Markenzukunft weist auch die neue alphanumerische Namensgebung. Alle zukünftigen Modelle sollen das "i" in der Bezeichnung tragen, die folgende Zahl gibt die Klasse an; 30 steht etwa für kompakt, der Ende des Jahres erscheinende Kleinstwagen wird statt wie bisher "Atos" dann "i10" heißen.

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