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Colt und i20

In der Klasse der 4-Meter-Autos geht Mitsubishi mit der jüngsten Generation des Colt an den Start, Hyundai zeigt den neuen i20.

Der i20 ersetzt den Getz, das Design stammt aus Europa. Hyundai-typische Elemente wie die tropfenförmigen Scheinwerfer oder die markanten Rücklichter kennzeichnen auch die Linie des i20.

Fünf Motorisierungen mit zwei Diesel- und drei Benzinmotoren sollen angeboten werden; im Jänner 2009 kommt der i20 nach Österreich.

Le Train Bleu: i20 blue

Von Anfang an ergänzt eine Öko- und Sparvariante namens i20 blue das Sortiment. Die Aerodynamik wurde durch Verbesserungen in den Bereichen Unterboden, Radkästen, Lufteinlässe und Heckspoiler um bis zu 10 Prozent optimiert. Das Fahrwerk ist leicht abgesenkt und mit Leichtlaufreifen ausgerüstet.

Maßnahmen zur Verbrauchsreduktion umfassen weiters Motoröle mit geringerer Reibung, effizientere Kühlsysteme, optimiertes Motormanagement für z.B. optimierte Einspritzung, Start & Stop-System sowie ein Sechsgang-Schaltgetriebe mit angepasster Getriebeübersetzung inkl. Schaltpunkt-Anzeige.

Als Antrieb dient der 1,4l-Common-Railer mit 90 PS/66 kW Leistung und 220 Nm Drehmoment. Im gemischten Betrieb ergibt sich laut Hersteller ein Verbrauch von 3,75 Liter auf 100 km und ein CO2-Ausstoß von 99 g/km.

Die neue Waffe: Mitsubishi Colt

Auch Mitsubishi hat für die allerneueste Generation des Colt eine Sauber-Version namens Clear Tec in Planung, sie wird im Lauf des Jahres 2009 nachgereicht. Bereits Ende 2008 soll der neue Kompakte im Zeichen der drei Diamanten am Start sein.

Gebaut wird er - als Drei- und Fünftürer - in den Niederlanden, das Styling reflektiert die mit dem Lancer debütierte neue Linie samt "Jet Fighter"-Kühlermaske.

Basismotor ist ein 1,1l großer, 75 PS starker Dreizylinder, das größte Kaliber im Waffenschrank wird der Colt Ralliart mit 150 PS starkem 1,5l-Turbobenziner sein. Was es laut Hersteller definitiv nicht geben wird, ist eine Diesel-Version.

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