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Sportlich auch beim Preis

Eine deutliche Ansage ist nicht nur die Fahrleistung: Der neue Ford Focus RS kommt im Sommer 2009 ab 39.000,- Euro auf den heimischen Markt.

Eine detaillierte Vorstellung des Ford Focus RS finden Sie hier!

Bei Testfahrten in Nardo wurde mit dem Focus RS eine Höchstgeschwindigkeit von 263 km/h erreicht, damit ist er der schnellste europäische Ford aller Zeiten. Den Sprint auf 100 km/h aus dem Stand erledigt der Hochleistungssportler dank 2,5l-Turbomotor in 5,9 Sekunden.

Eine weitere bemerkenswerte Zahl ist der Preis: Ford setzt den Basispreis für den Focus RS bei 39.000,- Euro an, für ein 300-PS-Auto ist das eine kämpferische Ansage. Sein Marktdebüt in Österreich wird er im Sommer 2009 geben.

Drei Farben erhältlich

Drei Farboptionen stehen für den Ford Focus RS bei der Markteinführung zur Auswahl, darunter auch das markant kraftvolle Grün-Metallic namens "Performance Green", das beim ersten öffentlichen Auftritt auf der London Motor Show auf extrem positive Resonanz gestoßen ist.

Alternativ steht der neue Ford Focus RS aber auch in den Farben „Indianapolis Blau“ und „Frostweiss“ zur Verfügung, jeweils kombinierbar mit einer Interieur-Gestaltung in dazu passendem Blau oder Grün. Wahlweise kann der stärkste Ford Focus aller Zeiten auch mit einer schwarzen Lederausstattung geordert werden.

Revo, Symposer und Duratec

Kernstück des Focus RS ist eine nochmals leistungsgesteigerte Version des 2,5-Liter-Duratec-Turbomotors aus dem ST. Das üppige Kraftangebot umfasst 305 PS und ein Drehmoment von 440 Nm.

Die Steigerung der Motorleistung in dieser Größenordnung lässt sich durch Modifikationen des Motormanagements oder eine Erhöhung des Ladedrucks allein nicht oder nur auf Kosten der Standfestigkeit erzielen. Die Ford Team RS-Ingenieure widmeten deshalb intensiv dem Feintuning der "Hardware".

So erhielt der Fünfzylinder einen im Detail überarbeiteten Zylinderkopf und obenliegende Nockenwellen mit entsprechend sportlich ausgelegten Steuerzeiten. Neben der Zylinderkopfdichtung wurden zudem das Ansaug- und das Auspuffsystem den Änderungen angepasst.

Auch klanglich soll das Triebwerk alle Erwartungen der RS-Enthusiasten erfüllen. Und zwar mit einem eigens entwickelten sogenannten "Sound Symposer", der eine genau definierte Geräuschkulisse von der Einlass-Seite gezielt an den Innenraum weiterleitet. Dem sonoren Fünfzylinder-Röhren ebenfalls förderlich ist die speziell angepasste RS-Auspuffanlage.

Die „Revo“-Vorderachse mit Sperrdifferential basiert auf dem McPherson-Federbein-Layout des Ford Focus, reduziert gemeinsam mit einer drehmomentorientiert arbeitenden Quaife-Differenzialsperre aber die auf die Lenkung einwirkenden Antriebskräfte. Das soll den typischen Nachteilen leistungsstarker, üppig bereifter (immerhin 19-Zoll-Räder mit 235/35er Niederquerschnittbereifung) Fronttriebler auf unebenen Fahrbahnen oder Straßen mit ungleichmäßig verteilter Haftreibung Abhilfe schaffen.

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