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Das hat gesessen!

Die neue Sportsitzplattform von Recaro kombiniert hochfesten Stahl mit Carbon und Schaum in Sandwichbauweise - und gutem Aussehen.

mid/ld

Einen leichteren und flexibleren Sportsitz für den Pkw hat Recaro Automotive Seating entwickelt. Bei der neuen Sitzplattform sind tragende Struktur und Designschale für mehr Entwicklungsspielraum getrennt. Der Unterbau und der Lehneneinsteller des fortschrittlichen Gestühls bestehen aus hochfestem Stahl.

Für die tragende Lehnenstruktur hat der Hersteller eine Kombination aus Carbon und Schaum in Sandwichbauweise entwickelt. Über ein neuartiges Befestigungskonzept sind die beiden Elemente crashfest miteinander verbunden. Damit hilft die Neuheit beim Erreichen von mehr Umweltverträglichkeit: Durch das im Vergleich zu konventionellen Recaro-Sportsitzen um 40 Prozent niedrigere Gewicht wird CO2 gespart.

Die neue Sportsitzplattform wird zunächst nicht auf dem Ersatzmarkt erhältlich sein, sondern nur in der Erstausrüstung. Der Produktionsstart ist für das Jahr 2016 vorgesehen. Überzeugen kann der neue Sitz mit seiner außergewöhnlichen Formgebung, die den Rücken perfekt abstützen soll. Neuartig ist zudem die in den Lehnenrahmen integrierte und crash-aktive Kopfstütze. Insgesamt soll die neue Sitzplattform höchste Anforderungen an die Sicherheit erfüllen.

Ein weiterer Vorteil der Neuheit sind die schlanken Abmessungen. So ist das Sitzgestell mit 145 Millimetern Bauhöhe sehr flach, und die Abmessungen lassen den Interieurgestaltern mehr Raum. Mehr Spielraum erhalten zudem die Erstausrüster wie Aston Martin, Ferrari, AMG und andere Anbieter sportlicher Modelle, denn nur die nicht sichtbaren Bauteile von Lehne und Unterbau sind standardisiert.

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