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Typisch Tipo

Funktionalität, Einfachheit und Bezahlbarkeit definieren den neuen Fiat Tipo. Zusätzlich gibt es einen Schuss italienisches Design und Lebensart.

mid/wp

Nur billig will niemand. Autokäufer wollen zwar den Bestpreis, aber dafür ein Auto, das sie fesch (Design), praktisch (Ausstattung) und günstig (Betriebskosten) durch den Alltag führt.

Mit diesen Eigenschaften aus dem Forderungskatalog der neuen Kunden modernisiert und erweitert Fiat seine Modellfamilie. Und zwar pünktlich nach Modellfahrplan und präzise mit einem einfachen Produktkonzept. Dafür fährt die neue Fiat Tipo-Modellreihe in drei Versionen vor.

In diesen Wochen ist bereits die viertürige Tipo Limousine verfügbar, dann klinkt sich die fünftürige Schrägheck-Version ein, und im Herbst 2016 meldet sich der Kombi. Allen gemeinsam ist die Besinnung auf eine bewährte Fiat-Qualität: hübsche, praktische Autos zum vernünftigen Preis.

Die andere Fiat-Qualität sind sportlich-trendige Leckerlis, Beispiele dafür: der 500 in allen Versionen, der neue 124 Spider und geschärfte Abarth-Varianten.

Schon formal ist zu erkennen, dass der Tipo zwar eigenständig ist, aber nirgends aneckt. Gebremste Rundlichkeit wird mit straffen Linien, einem schönen Schuss vernünftiger Sportlichkeit und einem bulligen Bug kombiniert. In Summe zeigt der Tipo eine elegante Robustheit, eine ruhige Selbstverständlichkeit im Auftritt.

Für das Design und die wohnlich-ruhige Atmosphäre im Innenraum war das Fiat-eigene Centro Stile zuständig. Fünf Plätze mit fünf Kopfstützen und sechs Airbags gibt es, und mehr Raum für lange Beine und breite Schultern hat keiner sonst in dieser Klasse zu bieten. Und die Schrägheck- und Kombi-Versionen des Tipo legen in der Wertigkeit des Armaturenträgers und beim Bildschirm (Sieben-Zoll-Display) noch deutlich zu.

Dazu passt die Klarheit in der Staffelung der Modell-Familie, drei aufeinander bauende Ausstattungsvarianten gibt es: Pop, Easy und Lounge.

Der Startpreis lautet scharf kalkulierte 13.790 Euro (Deutschland: 13.990 Euro) für die 4,50-Meter-Limousine, Easy und Lounge sind dann jeweils 1.200 Euro teurer.

Aber schon die Pop-Variante ist vollwertig ausstaffiert, der Tipo ist nirgendwo eine rollende Verzichterklärung. Das gilt auch für die Technik.

Motoren, Getriebe und Leistungen orientieren sich an den Forderungen des Alltags und den Fragen der wirklichen Bedürfnisse: Zwei Benziner mit 95 oder 110 PS und zwei turbodiesel mit 95 oder 120 PS.

Überall Frontantrieb, Sechsgang- oder ein Fünfgang-Schaltgetriebe, eine Automatik als Option, keine Experimente in Technik und Ausstattung, die Produktion kann schlank und kostengünstig arbeiten.

Mit seinen Unterhaltsansprüchen holt der Tipo keinem Kunden die Haare vom Kopf, Fiat verspricht niedrige Kosten für Service und Reparaturen, sparsam im Betrieb soll der Tipo sein, statt mit überzogener Raubtierleistung glänzt er mit Spatzendurst: 4,1 und 4,2 Liter sind die Normverbräuche der Turbodiesel, die Benziner liegen bei 5,7 und 6,3 Liter.

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