AUTOWELT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Ford GT: fünf Fahrmodi zur Spaß-Maximierung Ford GT 2017

Fünf Freunde

Im Supersportwagen Ford GT helfen fünf Fahrmodi, in allen Fahrsituationen die erhebliche Kraft von 600 PS bestmöglich auf die Straße zu bringen.

mid/Mst

V6-Biturbo, 600 PS und dazu ein sportlich-aggressives Design: Der Ford GT kann seine Rennsportgene nicht verbergen, und das soll er auch nicht. Fünf Fahrmodi machen seinen Fahrern das Leben leichter. Indem sie helfen, die Leistung des stärksten EcoBoost-Motors optimal auf herrschende Straßen- oder Rennstreckenbedingungen anzupassen.

Im Modus "Normal" beträgt die Bodenfreiheit des Ford GT zwölf Zentimeter. Drosselklappen- und Getriebe-Kalibrierung sind für Standardfahrten ausgelegt, die Stabilitäts- und Traktionssysteme können vom Fahrer nicht eingestellt oder verändert werden. Der Heckspoiler fährt automatisch ab einer Geschwindigkeit von rund 145 km/h aus. Wählt der Fahrer die Einstellung "Comfort" stellt er die Federung weicher ein. Im "Nässe"-Modus" (W = Wet) wird die Entfaltung der Motorleistung (441 kW/600 PS) sanfter.

Im "Sport"-Modus werden die Reaktionszeiten - etwa von Schaltung und Gasannahme - verkürzt. Außerdem werden die Drehzahlen der Turbinen-Schaufelräder der beiden Turbolader auf einem gewissen Level gehalten, um jederzeit die volle Leistung zu generieren. Im "Rennstrecken"-Modus (T = Track) wird die Bodenfreiheit hydraulisch auf sieben Zentimeter reduziert, die Federung härter, die Aerodynamik-Öffnungen in der Front schließen sich für maximalen Abtrieb, der Heckspoiler ist zu jeder Zeit ausgefahren.

Die "Höchstgeschwindigkeits"-Einstellung (V = Vmax) kann nur eingeschaltet werden, wenn das Fahrzeug steht. Auch hier beträgt die Bodenfreiheit zur Luftwiderstands-Minimierung sieben Zentimeter, der Heckspoiler bleibt immer eingefahren. Das garantiert, dass der Ford GT verboten schnell fahren kann.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Wie Gutachter nicht nur beim Geld sparen helfen

Was tun, wenn’s kracht?

Ein Verkehrsunfall bringt mehr als nur Blechschäden mit sich. Unsicherheit, der Stress der Regulierung und das Risiko, finanzielle Einbußen zu erleiden, sind meist mit an Bord. Hier kommen unabhängige Kfz-Gutachter ins Spiel.

Super-Test-Sommer 2025 von AUTO BILD Österreich

Werden Sie Testfahrer für ein Sommer-Weekend!

Sechs Testautos stehen bei dieser Fahraktion für die Leser der bekannten Automobilzeitschrit bereit: Erleben Sie ein Wochenende lang eine der Autoneuheiten und berichten Sie darüber in Bild und Text!

Aber nur für 18-jährige!

Seat Leon ab sofort schon ab 16.990 Euro

Dank eines Bonus bekommen Führerscheinneulinge den Seat Leon nun um 2.000 Euro günstiger. Das Angebot gilt ab dem ersten Tag im Besitz der Fahrerlaubnis.

Pirelli P Zero: Jubiläum des sportlichen Reifen

P Zero: „Vorsicht bissig“ seit 40 Jahren

Wenn sich ein Reifen in den Asphalt verbeißt wie die Derivate des Pirelli P Zero, dann klappen die Hot Laps auch auf ungewohnter Piste. Zu Besuch bei Pirelli, inklusive Headquarter, Comer See und Temple of Speed

Was passt zu Ihrem Alltag?

Auto-Abo, Carsharing oder eigenes Fahrzeug

Mobilität als Alltagskonzept verändert sich. Während das eigene Auto jahrzehntelang als selbstverständlich galt, stehen heute gleich mehrere Alternativen zur Verfügung. Auto-Abos, stationsbasiertes oder freies Carsharing und klassische Kaufmodelle konkurrieren miteinander.

Toyota Aygo X Play im Test

Von A nach B unter 20.000 Euro

Selbst wenn man zum Aygo X Play das Design- und das Komfort-Paket dazubestellt, steht noch lang kein Zweier an erster Preisstelle. Unterwegs mit 998 ccm und 72 PS: Da ist immer Schwung nötig und hoffentlich fährt hinten keiner mit.