Autowelt

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Inhalt

Zéda: Letzter Maserati GranTurismo

Z wie Zéda

Die lange Ära des Maserati GranTurismo in Modena ist vorbei, der Zéda ist das letzte Exemplar. Künftig wird das Coupé in Turin produziert.

mid/wal

In Modena ist Maserati ziemlich präsent, auch wenn die GT-Produktion im Hauptwerk nun ihr Ende gefunden hat. In der dortigen Fertigungsstraße soll aber bald ein neuartiger Supersportwagen entstehen, so dass sich der Abschiedsschmerz vom legendären GranTurismo, der wie das GranCabrio in Turin weitergebaut wird, in Grenzen hält. Zum Abschluss der Produktion wurde nun der GranTurismo "Zéda" feierlich enthüllt.

Der Name bedeutet "Z" im modeneser Dialekt. Er soll einerseits die Wurzeln von Maserati würdigen und andererseits daran erinnern, dass es für jedes Ende einen neuen Anfang gibt: So stellt Maserati den "Z" in Erwartung eines neuen GranTurismo vor. Das sportlich-futuristisch anmutende Fahrzeug wurde vom Maserati Centro Stile entworfen und erzählt durch Farben und Materialien die Geschichte vom Aufbruch in eine neue Ära. Hinten ist er silbrig und vorne tief blau - selbstverständlich ein Maserati-Blau.

Das Einzelstück spielt mit optischen Effekten: Vom Satin-Finish hin zu einem metallischen Look, vom Spacegrau zum tiefen Maserati-Blau. Die Zukunft ist auch bei einer Marke wie Maserati elektrifiziert, wie das Unternehmen erklärt. Die Produktionslinie in Modena wird für den Bau eines neuen Supersportwagens ab 2020 umgerüstet, der auch als Hybrid und Elektro-Version kommen soll.

Ähnliche Themen:

Weitere Artikel

30 Jahre Elektro bei Opel

Opel: Corsa-e trifft Kadett Impuls I

Der kleine Opel-Stromer Corsa-e hat einen 30-jährigen Vorfahren: den Kadett Impuls I. Dabei handelt es sich um ein Konzeptfahrzeug, mit dem Opel im Jahr 1990 die Tauglichkeit von Elektroautos im Stadtverkehr testen will.

Der zum Teil heftige Regen prägte den Samstag in Spielberg - am Ende jedoch wurde das Qualifing absolviert, motorline.cc zeigt die besten Regenfotos.

Es geht weniger um das Ergebnis, als den eigenen Ruf

octane126-Chef: "Wollen zeigen, dass wir nicht bescheißen"

Christian Bertschinger schildert die Gründe für die Berufung gegen die Disqualifikation und Aberkennung des Sieges: Es geht auch um das Ansehen seines Teams in der Öffentlichkeit.

Motoren von BMW, Entwicklung bei Magna

Ineos Grenadier enthüllt; powered by Magna

Manchen ist der neue Defender einfach doch zu wenig hemdsärmelig. So auch Sir Jim Ratcliffe - der somit einfach seinen eigenen, inoffiziellen Defender-Nachfolger entwickelte. Und das mit tatkräftiger Unterstützung aus der Steiermark.