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Vorstellung: Neuer Skoda Octavia

Nummer vier

Außen ist der neue Skoda Octavia nur um ein paar Zentimeter gewachsen, aber innen hat er massiv zugelegt - beim Platzangebot und bei der Technik.

mid/rhu

Außen ist der neue Skoda Octavia nur um ein paar Zentimeter gewachsen. Aber innen hat er massiv zugelegt. Nicht nur beim Platzangebot. Sondern auch bei der Technik.

Auch wenn Limousine und Kombi eigentlich in der Kompaktklasse angesiedelt sind: Effektiv agieren sie eine Stufe höher - und wildern schon fast im Revier von Konzernbruder Passat.

Als "Besser, geräumiger, sicherer, vernetzter" den je zuvor beschreibt Skoda die vierte Generation des Bestsellers aus Tschechien. Stichwort größer: Der bei Skoda als Combi bezeichnete Octavia mit Rucksack schluckt jetzt in seinem Kofferraum bis zu 640 Liter Gepäck - 30 Liter mehr als bisher, die Limousine hat um zehn auf 600 Liter zugelegt.

Bei der Beleuchtung setzt die VW-Tochter auf LED-Technik rundum, optional gibt es auch Voll-LED-Matrix-Scheinwerfer. Die Vernetzung, das Infotainment und die Ausstattung mit Assistenzsystemen sind auf dem neuesten Stand. Erstmals kommen im tschechischen Bestseller Head-up-Displays, Shift-by-Wire-Technologie und rückenfreundliche Ergositze zum Einsatz.

Die Instrumententafel ist neu gezeichnet, Skoda verspricht hochwertige Materialien und gute Ergonomie. Neu sind auch eine Version mit Plug-in-Hybridantrieb und Benzinmotoren mit spritsparender Mild-Hybridtechnik. Das Leistungsspektrum reicht von 110 bis 204 PS.

"Der Octavia G-TEC mit Erdgasantrieb bietet mit 17,7 Kilogramm Erdgas eine Reichweite von bis zu 523 Kilometern im umweltfreundlichen und effizienten CNG-Modus", heißt es bei Skoda. Die Zweiliter-Diesel leisten zwischen 116 und 200 PS, für einige Motorisierungen sind ein 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe und Allradantrieb zu haben.

Preise nennt Skoda noch nicht, die ersten Combis sollen im zweiten Quartal 2020 zu den Händlern kommen, die Limousinen werden ein paar Wochen später nachgereicht.

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