AUTOWELT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Stellantis kündigt all seine Händler
Stellantis

„Tabula rasa"

Der erst kürzlich durch Fusion neu entstandene Autokonzern Stellantis löst sein Händlernetzwerk europaweit auf. In einer Pressemitteilung heißt es dazu: Stellantis werde „sein Vertriebsmodell in Europa stärken, um den gesetzlichen Änderungen und den Entwicklungen in der Automobilindustrie zu begegnen".

Um die Planungen für Stellantis Vision nach einem nachhaltigen Vertriebsmodell, das sich auf ein leistungsfähiges, effizientes und optimiertes Stellantis Mehrmarken-Vertriebsnetzt stützt, werden alle Vertriebs- und Serviceverträge aller Marken von Stellantis mit einer Frist von 2 Jahren gekündigt, heißt es bei unseren Kollegen von "AUTO & Wirtschaft" Danach soll auf „Grundlage von Potenzialen und objektiven Kriterien" das neue Vertriebsnetz aufgebaut werden.

Stellantis selbst teilt zum Thema weiter mit: "Alle beteiligten Interessengruppen werden von diesen Änderungen profitieren: Kunden, das Vertriebsnetz und Stellantis." Kunden könnten die Vorteile der Mehrmarken-Strategie und des Multikanal-Vertriebs mit einer noch umfassenderen Palette von Dienstleistungen nutzen.

"Händler und Marken von Stellantis können auf ein neues und effizientes Geschäftsmodell bauen, das darauf abzielt, Synergien zu schaffen, die Vertriebskosten zu optimieren, die Kundenzufriedenheit zu erhöhen und zusätzliche nachhaltige Geschäftsmodelle zu bieten", sagt der Konzern. Darüber hinaus entstünden noch vielfältigere Dienstleistungen, Modellpaletten sowie Finanzierungs- und Mobilitätslösungen.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Mehr Online, weniger Autohaus

So hat Corona den Autokauf verändert

Die Corona-Pandemie hat den Alltag der Menschen verändert, und damit auch das Konsumverhalten. Der Autokauf bildet da keine Ausnahme. Der Trend: Weniger Autohausbesuche, mehr Online- Recherche. Das zeigt eine neue Umfrage des Neuwagen-Vergleichsportals carwow.

Hinterradantrieb bleibt, manuelle Schaltung geht

Ohne Riesen-Niere: BMW 2er Coupé enthüllt

Klassische Proportionen, modernes Styling, bis zu 374 PS (bis der M2 kommt) und vielleicht ein letztes Mal Hinterradantrieb: das ist das neue BMW 2er Coupé. Und hurra: Es hat keine Riesen-Niere!!!

Das verordnete Aus für den Verbrenner?!

EU-Klimapaket: Fit for 55 vorgestellt

Bis 2030 sollen die Treibhausgasemissionen aus der EU um 55% sinken, bis 2050 soll Europa der erste "klimaneutrale Kontinent" sein. Auch die Regeln rund ums Auto werden schärfer. Welche Opfer wird "Fit for 55" fordern?

Fünfzylinder-Sportler bekommt Goodyear Eagle F1 SuperSport

CUPRA Formentor VZ5: Reifenpartner gefunden

Der Formentor VZ5 ist etwas ganz besonderes. Nicht nur, weil er den begehrten Audi-Fünfzylinder bekommen hat, der VW seit Ewigkeiten verwehrt bleibt, sondern auch, weil er auf 7.000 Stück limitiert wird. Da will Cupra bei keinem Detail kleckern. Auch nicht beim Reifen.

Der fette Sound von sechs Zylindern

BMW M3 Competition im Soundcheck / VIDEO

1986 stellte BMW den ersten M3 auf die Räder. Was 35 Jahre später daraus geworden ist, zeigen wir euch hier. Wir mögen den Sound des Reihensechsers mit 510 PS in der Competition-Version!

Nachbauteile oft vollwertige Alternativen zu Originalteilen

ÖAMTC testet Bremsen aus Zubehör

Sind Bremsenteile aus dem freien Teilehandel immer schlechte als die meist viel teureren Artikel der Fahrzeughersteller? Mitnichten, wie der ÖAMTC in einem Test festgestellt hat. Einfach nach den billigsten Belägen zu greifen, ist dennoch keine schlaue Idee.