AUTOWELT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Inhalt

Der Mercedes CLS wird nur dezent geliftet

Optisch sportlicher, unterm Blech sparsamer

Kleine Änderungen an der Front, neue Materialien im Innenraum und ein brandneuer Dieselmotor – das sind die Eckdaten des CLS-Facelifts. Gravierende Änderungen nahm Mercedes jedoch nicht vor.

Es ist ein wenig still geworden um jenes Fahrzeug, das vor über zehn Jahren eine eigene Nische begründete: die der viertürigen Coupés. Damals drehte sich noch jeder nach einem CLS um, wenn er denn einmal einen sah. Aber heute? Man gewöhnt sich an vieles. Höchste Zeit also, den Flachmann ein wenig nachzuschärfen. So besitzt bereits das Einstiegsmodell mit serienmäßigem Avantgarde Exterieur eine neue Frontschürze mit markanten Lufteinlässen, je zwei seitlichen Lamellen und einem Frontsplitter in Chrom. Die Heckschürze trägt einen Einsatz in Diffusoroptik und eine Zierleiste ebenfalls in Chrom. Für das 19-Zoll-Leichtmetallrad stehen zwei neue Designs zur Wahl: 5-Doppelspeichen oder Vielspeichen.
 
Beim optionalen AMG Line Exterieur gehören eine spezifische Frontschürze, ein Frontsplitter, markante Lufteinlässe mit vertikalen Streben sowie aerodynamisch geformte Flics in schwarz hochglänzend dazu. Weitere Merkmale: AMG Schwellerverkleidungen und ein kleines Spoilerlippchen auf dem Kofferraumdeckel. In Kombination mit AMG Line Exterieur können beim 20 Zoll großen, glanzgedrehten AMG Leichtmetallrad im Vielspeichen-Design und Bicolor-Optik zwei neue Farben gewählt werden: tremolitgrau oder schwarz hochglänzend. Und dann gibt es auch noch einen neuen Kühlergrill: Dessen Merkmale: das Pattern (ein dreidimensionales Sternenmuster mit chromglänzenden Oberflächen), eine Lamelle in schwarz hochglänzend mit Chromeinleger und der integrierte Mercedes Stern.

Innen gibt es neben neuen Materialien (Holz Nussbaum braun offenporig und Holz hochglänzend grau für die Zierelemente, nevagrau/magmagrau und sienabraun/schwarz für das verbaute Leder) bekam der CLS ein neu gestaltetes Multifunktionslenkrad in Leder Nappa.

Beim aufpreispflichtigen Fahrassistenz-Paket wird der Fahrer vom Aktiven Abstands-Assistenten DISTRONIC und dem Aktiven Lenk-Assistenten unterstützt. Hier nutzt das Lenkrad das kapazitive Prinzip zum Erkennen der Fahrerhände. Im Lenkradkranz befindet sich eine Zwei-Zonen-Sensormatte. Die Sensoren auf der Vorder- und Rückseite des Kranzes registrieren, ob das Lenkrad umfasst wird. Es ist keine Lenkbewegung mehr erforderlich, um den Assistenzsystemen zu signalisieren, dass man das Fahrzeug kontrolliert. Das erhöht den Bedienkomfort beim teilautomatisierten Fahren.

Und dann gibt es noch einen neuen Selbstzünder: Der CLS 300 d 4MATIC mit vier Zylindern verfügt natürlich über einen Mildhybrid-Antrieb und 48-Volt-Teilbordnetz. Die Leistung beträgt 195 kW plus 15 kW elektrischem Boost. Sein Verbrauch? 5,8 bis 5,5 Liter im Schnitt.

Wann der CLS beim Händler steht? Bestellen kann man ihn schon jetzt. Angreifen und anschauen im Schauraum aber nicht vor Juni.

Weitere Artikel:

Deswegen sind Kindersitze so wichtig

Wie man mit Babys und Kleinkindern sicher unterwegs ist

Bei all der Vorbereitung, die vor der Geburt eines Babys zu erledigen ist, vergisst man oft auf die Dinge, die das Auto betreffen.

XV und Impreza: Feinschliff für 2021

Faceliftmodelle von Subaru

Die beiden Allradmodelle aus Tokio wurden nicht nur optisch aufgefrischt. Auch das 4WD-Assistenzsystem X-Mode, bekannt aus dem Subaru Forester, ist jetzt mit an Bord.

Mit vielen spannenden Fights und Tür-an-Tür-Duellen verwöhnten die Touring Car Masters beim Auftakt 21 ihre Fans via Livestream - es führen Georg Karner (Sprint) und Alois Rieder (Endurance).

Am Samstag gabs mit dem ŠKODA FABIA Rally2 evo einen Test im Lavanttal inklusive Besuch von Achim Mörtl, am Montag auf einer Strecke in Kroatien.