AUTOWELT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Inhalt

Zwei Modellvarianten für unterschiedliche Einsatzzwecke

Je nachdem, was man mit dem Trafic machen möchte, gibt es von der Neuauflage zwei speziell auf die Bedürfnisse zugeschnittene Versionen.

Mit 935 mm bietet der Trafic das höchste Innenraummaß in diesem Segment. Die neu ausgelegten, farbigen Instrumentenanzeigen sind grösser ausgelegt und dementsprechend leichter ablesbar. Die Bedienungen für Tempomat und Geschwindigkeitsbegrenzer gruppierten die Designer direkt am Lenkrad. Allein am Armaturenbrett bietet der Trafic Passenger Ablagefächer mit 17,7 Liter Volumen, bzw. 13,2 Liter beim Neuen Trafic SpaceClass. Zwei davon sind neu: eines direkt vor dem Fahrer und das zweite in der Mitte des Armaturenbretts. Hinzu kommt das praktische Schubladensystem Renault Easy Life, das anstelle des Handschuhfachs übersichtlichen Platz für 6,6 Liter Inhalt bietet. In den Fächern der Türverkleidungen lassen sich insgesamt 14,6 Liter verstauen. Die tief angeordneten, leicht zugänglichen Stauräume fassen 7,0 Liter pro Seite. Je ein kleines Fach (0,3 Liter) ergänzt die Ablagen in den Türen. Eine neue, flache Armlehne zwischen den Vordersitzen Zwischen den Vordersitzen erhöht den Komfort im Fahrzeug. Beide Varianten sind in zwei Längen erhältlich, mit einem Kofferraumvolumen von 1 m³ bis 6 m³. Somit können neun Personen Platzfinden, bei gleichzeitig voller Nutzung des Kofferraums.

Und wo sind jetzt die Unterschiede? Zum Beispiel bei den Farben: Für den Passenger bietet Renault mit dem Karmesin-Rot exklusiv ein neues, dynamisches Rot an. Sechs weitere Farbtöne erweitern die Auswahl für die Transport-Unternehmen und Fahrdienste: Gletscher-Weiß, Tenebro-Schwarz, Highland-Grau, Urban-Grau und Komet-Graz. DerSpaceClass steht in vier edlen Metallic-Farbtönen im Angebot: Tenebro-Schwarz, Highland-Grau, Komet-Grau und Karmesin-Rot. 17-Zoll-Aluräder gibt es zwar für beide, aber nur der SpaceClass bekommt jene mit Diamant-Polierung sowie in Wagenfarbe lackierte Verkleidungen der Außenspiegel, seitliche Schutzleisten und Chromumrandungen der Nebelscheinwerfer. Das Armaturenbrett ist ähnlich unterschiedlich gestaltet: In Noir Titan beim Passenger, beim SpaceClass hingege in Meteor-Grau. Dazu gibt es nur hier Ledersitze und ein Lenkrad mit Lederbezug und Chromeinlagen.

Beide verfügen über das moderne Multimedia-System Renault EASY LINK mit integriertem Navigationssystem, taktilem 8-Zoll-Touchscreen und die induktive, kabellose Aufladung des Smartphones (15 W Ladeleistung) unterstützen die nahtlose Verbindung zur Außenwelt sowie schlüssellosen Zugang dank der Renault-typischen Hands-free-Karte.

Sicherheit? Da liegt der Trafic auf der Höhe der Zeit: Der Adaptive Tempomat ermöglicht zwischen 30 km/h und 170 km/h das Einhalten der eingestellten Geschwindigkeit mit einem Mindestabstand zum voranfahrenden Fahrzeug. Die Automatische Notfallbremsfunktion erkennt zwischen 7 km/h und 80 km/h ein Kollisionsrisiko, warnt den Fahrer optisch und akustisch und greift automatisch in die Bremsung ein. Ebenso zum Serienumfang zählen der obligatorische Spurhalte- sowie der Toter-Winkel-Assistent und natürlich die Müdigkeitserkennung.

Bei den Motoren vertraut der Trafic durchwegs auf Dieselmotoren. Die Basis bildet der Blue dCi 110 in Verbindung mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe. Der Blue dCi 150 (plus 5 PS gegenüber der bisherigen Version) lässt sich sowohl mit dem 6-Gang-Schaltgetriebe wie auch mit dem automatisierten 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (EDC) kombinieren. Der leistungsstärkste Antrieb Blue dCi 170 steht ab Werk mit dem 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (EDC) zur Verfügung.

Weitere Artikel:

ÖAMTC-Test widerspricht Hersteller-Empfehlungen zur Demontage

Kopfstützen im Auto verbessern Sicherheit von Kindersitzen bei Heckaufprall

Laut Info vieler Fahrzeughersteller soll vor dem Einbau eines Kindersitzes die jeweilige Auto-Kopfstütze entfernt werden. Ein ÖAMTC-Test zeigt nun, dass die montierte Kopfstütze die Sicherheit für das Kind bei einem Heckaufprall erhöht.

Reif für den Praxiseinsatz

Test: Citroën e-Jumpy

Der Citroën e-Jumpy stellt eindrucksvoll unter Beweis, wie praxistauglich ein Elektro-Nutzfahrzeug sein kann.

Warum die DTM auch 2022 nicht wie ursprünglich vorgesehen auf GT3-Boliden ohne Fahrhilfen setzten wird und sich damit endgültig vom GT-Pro-Konzept verabschiedet

Beim Shakedown für die bevorstehende Rally Croatia haben Johannes Keferböck und Ilka Minor einen Satz Reifen eingespart - Freitagfrüh geht es dann richtig los...