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Super-Test-Sommer von AUTO BILD Österreich
Alfa Romeo, DS, Honda, Skoda, Suzuki, Toyota, VW

So werden Sie Testfahrer für ein Wochenende

AUTO BILD Österreich hat wieder einmal einen Fuhrpark für seine Leser zusammengestellt: Sieben Fahrzeuge stehen bereit, um auf eigene Faust an einem Sommerwochenende getestet zu werden. Dabei wird nicht nur gefahren: Das zugeteilte Auto wird auch fotografiert und es wird ein richtiger Testbericht abgeliefert.

Mag. Severin Karl

Eine der traditionellen Fahraktionen von AUTO BILD Österreich steht vor der Tür! Im Rahmen des Super­-Test-­Sommers 2024 werden sie­ben Usern/Lesern je ein Testfahrzeug für ein Freitag-­bis­-Montag­-Wochen­ende zur Verfügung gestellt. Die Aufgabe: Fahren, Funktionen durchprobieren, Kofferraum vollfüllen etc. Also alles, um der restlichen Leserschaft einen informativen Nachbericht bieten zu können.

Die Tests kommen ins Magazin

Wer eines der Autos bewegt, wird nicht nur darüber schreiben, sondern seinen Test auch in Fotos festhalten. Die Redaktion führt vorab ein Te­lefongespräch mit den Kandidaten und stellt auch einen Leitfaden zur Verfügung. Die wollen schließlich ordentliche Tests im Anschluss ab­drucken können. Ganz klar: Nur wer all seine Daten angibt, kann mitmachen, man soll schließlich erreichbar sein. Per Post an AUTO BILD Österreich, Inkustraße 1–7, Stg. 5, 2. OG, 3400 Klosterneuburg, per Fax an 02243 36840­593 oder Daten per E-Mail mit Betreff „Super-Test-Sommer“ schicken.

Was muss drin stehen? Vollständiger Name, vollständige Adresse, Telefonnummer(n), Mailadresse. Dazu die Angabe, welche der Fahrzeuge einen interessieren.

Die Testtermine

Jeder Importeur stelt die Autos an anderen Wochenenden während des Sommers bereit.
Alfa Romeo Tonale: 2. bis 5. August 2024
DS 4: 2. bis 5. August 2024
Honda CR-V: 5. bis 8. Juli 2024
Škoda Kodiaq: 16. bis 19. August 2024
Suzuki Swift: 26. bis 29. Juli 2024
Toyota C-HR: 16. bis 19. August 2024
VW Golf: 2. bis 5. August 2024

Alfa Romeo Tonale PHEV: Forza Italia!

Für das automobile Trio Tonale, Giulia und Stelvio hat Alfa Romeo eine Sonderserie aufgelegt, die sich den Wur­zeln und der Sportlichkeit der Marke widmet. Die mit „Tributo Italiano“ bezeichneten Modelle stellen eine Hommage an die italienische Kunst des Automobilbaus dar.

Nur in Rot, Weiß oder Grün
Das jüngste Modell dieser Serie be­ehrt den Super-­Test­-Sommer­-Fuhrpark: der Tonale. Außenspiegel­kappen mit italienischer Flagge lassen auf den ersten Blick den speziellen Touch erkennen, innen sind es Logos auf den vorderen Kopfstützen und rote Akzentnähte, die zu den neuen Designfeatures zählen. In Anlehnung an die italienischen Nationalfarben fährt der Tonale – wie die anderen beiden Sondermodelle – nur in den Farben Rot, Weiß oder Grün vor. Das davon abgesetzte schwarze Dach wirkt in der Kombination gleichauf elegant wie sportlich. Einen besonderen Ak­zent setzt zudem der Kühlergrill in der Farbe Anthrazit, hinter den 20 Zoll großen Leichtmetallrädern stechen rot lackierte Bremssättel von Brembo hervor. An den Stoßfängern sowie an Radläufen und Seitenschwellern finden sich in Wagenfarbe lackierte Einsätze.
An den beiden verchromten Endroh­ren ist die gewählte Motorisierung zu erkennen: Der Plug­in­Hybrid mit 280 PS zeigt so, dass er das Top­modell der Tonale-­Baureihe ist. Mit Allrad und aktivem Fahrwerk lässt sich diese Power bewusst genießen.

DS 4 E-Tense 225: Für kleine Prinzen

Wer kennt sie nicht, die berühmte und in zahlreichen Sprachen übersetzte Erzählung von Antoine de Saint Exupéry: „Der kleine Prinz“? Der französische Autor – vor 80 Jahren verunglückt – ist für DS Automobiles das Vorbild für die aktuellen Collection Modelle.

Doppelnähte und Massagesitze
Im Fuhrpark befindet sich der zwischen DS 3 und DS 7 gele­gene Kompakte DS 4 in der Plug-­in­-Variante E­-Tense. An den 19-­Zoll­ Leichtmetallrädern im Design Sevilla mit Diamantschliff-­Effekt fallen die Radnabenkappen in der Farbe Nachtflug auf. Schon beim Einsteigen stößt man auf ein Zitat aus dem ersten Buch („Südkurier“) von Saint Exupéry. Es findet sich auf den Türschwellern und wird von einer Flugzeugzeichnung begleitet. Das Cockpit – selten war dieser Ausdruck so passend wie in diesem Fall – wird von einer Leder-­Innenausstattung in Criollo Braun dominiert. Basis ist das Ausstattungsniveau Opéra, exklusive Veredelungen finden sich in Form von verschiedenfarbigen Doppelnähten, etwa auf der Armaturentafel oder auf den Türverkleidungen. An­nehmlichkeiten wie Vordersitze mit Heiz-­, Kühlungs­- und Massage­funktion versüßen jeden Ausflug. In der Welt des kleinen Prinzen gab es noch keine elektrifizierte individu­elle Mobilität, der Testwagen fährt als Plug-­in­-Hybrid vor. Der E-­Tense 225 bietet Leistung satt, was perfekt zur exquisiten Ausstattung dieser luxuriösen Sonderserie passt.

Honda CR-V e:PHEV: Ein echter Allrounder

Wenn es um SUVs geht, ist Honda in seinem Ele­ment, immerhin handelt es sich beim aktuellen CR-­V um die bereits sechste Gene­ration. Eine kraftvolle Front und ein elegantes Heck bestimmen sein De­sign, mit 4,7 Meter Außenlänge bleibt er kompakt genug für den Auftritt in der City.

Deutlich größere Batterie als bisher
Dort angekommen ist es egal, ob man die Kids abholt oder Einkäufe erledigt: Schon das Grundvolumen des Kofferraums überzeugt mit 635 Litern. Für echte Transportaufgaben stehen 1728 Liter Volumen bereit. Der großzügige Innenraum bietet allen Passagieren reichlich Platz. Mit dem Sicherheitspaket Honda SENSING 360 sind sie zudem bestens geschützt, wie die Crashtestwerte beweisen. Im Fuhrpark findet sich der CR­-V als 2.0 i­MMD Plug-­in­-Hybrid. Sein Benzinerherz schlägt im Atkinson­-Zyklus, im Vergleich zum Vorgänger finden sich zahlreiche Modifizierun­gen, um die Umweltbilanz ebenso zu erhöhen wie die Ruhe im Innenraum. Auch die mit 17,7 kWh deutlich grö­ßere Batterie sorgt für ein angeneh­mes Geräuschniveau, da der Benziner auf wesentlich niedrigerer Drehzahl laufen kann. Die Power des Mo­torendoppels sorgt zudem für dy­namische Fahrleistungen, zudem können dank einer neuen Über­brückungskupplung in einem eige­nen Tow­-Modus 1500 Kilogramm schwere Anhänger gezogen werden. Als elektrische Reichweite bei Voll­ladung stehen einem 81 Kilometer zur Verfügung. Der Alltag kann also im Flüsterton absolviert werden.

Škoda Kodiaq 2.0 TDI: Auf neuem Niveau

Wenn man die Modellreihen von Škoda nach oben verfolgt, kommt man bei den Topmodellen Superb und Kodiaq an. Das in seiner zweiten Generation ein Stück gewachsene SUV-Modell steht im Fuhrpark der Fahraktion bereit.

Gekühlte Smartphones
Auffällig ist die neue Designsprache „Modern Solid“, die sich vom breiteren Kühlergrill über die abgesetzte D-Säule bis zum neuen Leuchtendesign zieht. LED-Matrixtechnologie der zweiten Generation erhellt die Nacht. Innen sticht das neue Interieurkonzept mit freistehendem 13-Zoll-Infotainment, 10-Zoll-Virtual-Cockpit und den innovativen Smart-Dials (drehbare Regler mit integrierten Farbdisplays) hervor. Dazu kommen recycelte Textilien und umweltfreundlich gegerbtes Leder. Induktives Smartphone-Laden funktioniert nun mit gleich zwei Geräten (15 Watt), diese werden dabei automatisch gekühlt. Zu den Serienfeatures des Testwagens zählen 18 Zoll große Leichtmetallfelgen sowie Parksensoren vorne und hinten ebenso wie die schwenkbare Anhängerkupplung, die LED-Ambientebeleuchtung oder der Travel-Assistent. Details wie die Jumbo-Box unter der Mittelarmlehne, die zusätzlichen Smartphone-Taschen für die Fondgäste oder das Gepäckrollo mit Press-Funktion erleichtern den Alltag. Als Kraftpaket unter der Motorhaube findet sich der an ein 7-Gang-DSG gekoppelte, 150 PS starke und höchst effiziente 2.0 TDI.

Suzuki Swift Hybrid: Summer in the City

Der Name Swift steht in der Automobilwelt seit Jahrzehnten für flexible Mobilität unter vier Meter Außenlänge. Selbst in Zeiten von „supersize me“ bleibt Suzuki seiner Linie treu, die gerade neu gelaunchte Generation misst gerade einmal 3,86 Meter.

Digitale Unterstützung
Die benötigte geringe Verkehrsfläche passt gut in die Zeit und der Swift entsprechend gut zum Stadtbesuch. Hier wird niemand bei der Parkplatzsuche nervös! Digitale Möglichkeiten erleichtern den Alltag zusätzlich: Über eine eigene App kann etwa das geparkte Fahrzeug geortet werden, wenn man sich an den Standort bei aller Shopping-Euphorie partout nicht mehr erinnern kann. Natürlich lassen sich kompatible Smartphones kabellos in das Bordsystem einbinden, die Bedienung erfolgt dann über den großen Touchscreen im Tablet-Stil, der bestens erreichbar auf die Person am Steuer ausgerichtet ist. Eine eigene Bedieneinheit für die Klimasteuerung und Lenkradtasten runden das Cockpit als Kommandozentrale ab.
Bei der Motorisierung setzt Suzuki auf einen kleinen Dreizylinder, der von einem 12-Volt-System einen elektrischen Boost bekommt. Diese Mildhybrid-Technologie hilft mit, die Emissionswerte des 1,2-Liter-Benziners zu verringern. Darüber hinaus steigt das Drehmoment, der Swift wirkt ganz schön spritzig. Das Gleiche kann man von der Ausstattung Flash behaupten: 16-Zoll-Alufelgen, Privacy Glass, Klimaautomatik, Navigation, adaptiver Tempomat und eine Reihe an Assistenzsystemen sorgen für das gewisse Etwas.

Toyota C-HR 1,8 HSD: Designerstück

Bereits die erste Generation des Toyota C-HR sorgte mit ihrem gewagt-flotten Design für neugierige Blicke. Der „Coupé High Rider“ Nummer zwei setzt die Linie fort, bekommt aber etwas mehr Eleganz mit auf den Weg. Bündige Türgriffe gehören dazu.

Spritziges Fahrverhalten
Insgesamt drei Hybridvarianten stehen zur Wahl, im Fuhrpark für den Super-Test-Sommer findet sich der jetzt 140 PS (Vorgänger: 122 PS) starke 1,8 Vollhybrid. Das Mehr an Leistung und Drehmoment liefert ein erstarkter Elektromotor, der für spritzigeres Fahrverhalten mit einem Sprintwert unter zehn Sekunden auf 100 km/h sorgt.
Durch die Ausstattung Active Drive bringt der Testwagen schwarze, oberflächenpolierte 18-Zoll-Felgen im Doppelspeichenlook und die Zweifarblackierung samt schwarzem Dach mit. Dank einer Rückfahrkamera und intelligenten Parksensoren vorn wird das Einparken zur leichten Übung. Das Cockpit fokussiert sich auf den Fahrer, zusätzlich zum 12,3 Zoll großen Touchscreen stehen Tasten für wichtige Funktionen bereit. Navigation, kabelloses Smartphone-Laden, Regensensor und Ambientebeleuchtung gehören zu den Ausstattungs-Highlights. Das beheizbare Lederlenkrad und die Sitzheizung vorn merken wir uns für den Winter vor.
Richtung Zukunft geht es beim neuen C-HR mit einem höheren Anteil an recycelten – je nach Ausstattung auch tierfreien – Materialien sowie einem verringertem CO2-Ausstoß durch gewichtsreduzierende Maßnahmen und neue Produktionsprozesse.

VW Golf Rabbit: Brandneuer Klassiker

Von Anfang an war der Golf in Österreich ein Volltreffer, 2024 feiert das Erfolgsmodell seinen 50. Geburtstag. Die mittlerweile achte Generation wurde dafür umfassend aufgewertet, bietet etwa neu konzipierte LED-Scheinwerfer (Topversion mit Matrix-LEDs), die dem Kompaktwagenklassiker eine noch prägnantere Optik spendieren. Dazu bietet die nun eingesetzte Infotainmentgeneration einen noch schnelleren Prozessor und eine besonders intuitive Menüstruktur.

Individuelles Flair im Cockpit
Die typische Variantenvielfalt des VW Golf wird auch bei den Motoren ersichtlich: Benziner, Diesel und Mildhybrid (eTSI) lassen sich wählen, bald stößt mit dem eHybrid eine Plug-in-Version hinzu. Beim Super-Test-Sommer wird das Jubiläum mit dem Rabbit gefeiert. Das ausschließlich in Östereich erhältliche Sondermodell bringt die Rückfahrkamera „Rear View“, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen und das schlüssellose Schließ- und Startsystem als Serienausstattung mit sich. Unser Testwagen hat zudem das Radio „Ready 2 Discover“ mit 12,9-Zoll-Display, das Unlimited-Paket und das Winterpaket an Bord. Darüber hinaus sorgt eine 30-farbige Ambientebeleuchtung für höchst individuelles Flair im Cockpit.
Es kommt der 116 PS starke TSI mit Zylinderabschaltung zum Einsatz – gekoppelt ist er an das manuelle Sechsgang-Getriebe. Digitale Instrumente der aktuellsten Version sind in jedem neuen Rabbit dabei.

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