AUTOWELT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Captain Future

Mit dem Primera hat Nissan mit seiner bisherigen, etwas konservativen Designlinie gebrochen und bietet ein Fahrzeug mit vielen Schmankerln an.

Ingo Gutjahr

Selbst nach beinahe zwei Jahren Bauzeit ist der Nissan Primera immer noch ein echter Hingucker. Seine futuristische Form wird besonders durch das kuppelartig aufgespannte Dach, die großen Klarglasscheinwerfer sowie die bis in die C-Säule reichenden Rückleuchten geprägt.

Diese gewagten Formen dürften zwar stark polarisieren – entweder man hasst ihn oder man liebt ihn - der Grundtenor aller dazu befragten Personen ist allerdings durchwegs positiv.

Zum motorline.cc-Test ist diesmal die 5-türige Hatchback Variante angetreten, die rein äußerlich stark an den Viertürer angelehnt ist, jedoch über eine praktische Heckklappe und einen etwas größeren Kofferraum verfügt.

Die wirkliche Neuerung ist allerdings der auf 102kW/138PS erstarkte 2,2 Liter 16V-Common-Rail-Diesel. Auch das maximal abrufbare Drehmoment kletterte von 280NM auf beachtliche 314NM bei 2.000U/min.

Das kultiviert und leise laufende Aggregat überzeugte uns nicht nur durch souveräne Fahrleistungen sondern auch durch beinahe asketischen Spritdurst. Mit knapp unter sieben Litern Diesel auf 100km absolvierte der Primera die zügig gefahrene Verbrauchsfahrt mit Bravour.

Die von uns gefahrene Version „tekna“ ist in dieser Motorisierung mit einem Preis von € 28.250,00.- zwar kein Sonderangebot, gemessen an der beeindruckenden Serienausstattung (6 Airbags, ESP, Bremsassistent, aktive Kopfstützen, Reifendruckkontrolle, Hifi-System, Freisprecheinrichtung, Farbdisplay mit Bordcomputer, Rückfahrkamera, Klimaautomatik usw.) aber durchaus noch als günstig zu betrachten.

Wer es noch einen Tick luxuriöser mag, ist mit dem „Plus“-Paket bestens bedient: Um € 1.300.- sind damit Lederbestuhlung inklusive elektrischer Verstellung wohlfeil.

Weitere Testdetails, Fotos sowie ein Versicherungs-Beispiel finden Sie in der rechten Navigation!

News aus anderen Motorline-Channels:

Nissan Primera 2,2dCi 16V tekna plus – im Test

- special features -

Weitere Artikel:

Der große Leitfaden zur optimalen Absicherung fürs Auto

Schadensfall, Haftpflicht, Vollkasko

Ein eigener PKW oder ein Motorrad bringen im Alltag einiges an Flexibilität und Freiheit. Allerdings bedeutet ein eigenes Auto auch ein gewisses Maß an Verantwortung und man muss sich auf der einen Seite um ausreichend Kraftstoff, Wartung und Reparaturen sowie um die Kfz-Steuern und einen passenden Versicherungsschutz kümmern.

Leser-Fahraktion: Super-Test-Sommer 2025

Leser im vollen Testeinsatz

Quer durch Österreich fuhren unsere sechs Testwagen – mit Ihnen am Steuer! Die Palette umfasste diverse SUVs, wobei die Range vom Diesel über den Hybrid bis zu Elektromodellen reichte.

Übergabe des Adventkalender-Hauptpreises

Ein Skoda Octavia um 35 Euro

Katharina Gritsch aus der Wachau war im Dezember bei Hofer einkaufen. Was unspektakulär begann, endete mit einem Hauptpreis: Ein Skoda Octavia wurde Anfang Februar der Gewinnerin des Hofer Adventkalenders übergeben.

Auf der Suche nach einem neuen Autoreifen, kann man schnell feststellen, dass moderne Reifen mit Hinweisen auf besondere Witterungsresistenz versehen sind. Grund hierfür sind die klimatischen Veränderungen der vergangenen Jahre.

Was passt zu Ihrem Alltag?

Auto-Abo, Carsharing oder eigenes Fahrzeug

Mobilität als Alltagskonzept verändert sich. Während das eigene Auto jahrzehntelang als selbstverständlich galt, stehen heute gleich mehrere Alternativen zur Verfügung. Auto-Abos, stationsbasiertes oder freies Carsharing und klassische Kaufmodelle konkurrieren miteinander.

Toyota Aygo X Play im Test

Von A nach B unter 20.000 Euro

Selbst wenn man zum Aygo X Play das Design- und das Komfort-Paket dazubestellt, steht noch lang kein Zweier an erster Preisstelle. Unterwegs mit 998 ccm und 72 PS: Da ist immer Schwung nötig und hoffentlich fährt hinten keiner mit.