CLASSIC

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Buchtipp: Formel 1 Classic

Helmut Zwickl über die wilden F1-Jahre

Helmut Zwickl erinnert sich an die wilden Jahre der Formel 1. In Form des Buches "Damals. Als Sex noch sicher und die Formel 1 gefährlich war."

Helmut Zwickl, einer der profiliertesten Motorsportjournalisten Europas, erinnert sich an die wilden Jahre der Formel 1. An damals, als Rennwagen explodierten und die Formel 1 eine Sache auf Leben und Tod war.

Nach mehr als 560 Grand Prix-Rennen, über die er für Zeitungen und Magazine berichtete, nimmt Helmut Zwickl in seinem neuen Buch die Leser in eine Epoche mit, als Sex noch sicher und Rennsport gefährlich war. Zwickl erzählt Insider-Geschichten, die bisher noch nicht veröffentlicht wurden und damals geheim
bleiben mussten…

…als die Besten für Ferrari fuhren und starben…
…als Jochen Rindt vor Zwickls Haus in Wien hupte, um ihn für seine nächtlichen Drift-Touren durch die Wiener Innenstadt abzuholen…
…als Rindt nach einem Unfall auf dem Nürburgring das Rennfahren aufgeben wollte…
…als Niki Lauda mit Zwickl am Nürburgring genau an jener Stelle anhielt, an der er zwei Tage später seinen Feuerunfall hatte…

…als Nigel Mansell ein illegales Straßenrennen in Rio gegen Alain Prost gewann und dabei sein Mietauto zerstörte…
…als Gerhard Berger sich erkühnte, mit Senna in einem Team zu fahren…
...als Ayrton Senna in Imola starb, weil die Lenkung versagte…
…als Kyalami die Radnabe zwischen Urlaubsparadies und Tod am Nachmittag war…

Technische Daten

Verlag: gefco VerlagsgesmbH & Co KG
Autor: Helmut Zwickl
Format: 21,5 x 14,5 cm, Hardcover
Seitenzahl: 176
Sprache: Deutsch
ISBN: 978-3-9503235-6-6
Preis: 26,- Euro, erhältlich im Buchhandel oder online unter:
www.morawa-buch.at/detail/ISBN-9783950323566/Zwickl-Helmut/DAMALS

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Gleich, aber nicht

Helden auf Rädern: VW Mitra

Dieser VW Transporter ist kein VW Transporter. Oder zumindest nur teilweise. Jedenfalls nicht so, wie man es anhand der Optik vermuten würde. Eine wirre Geschichte, die nicht lange gutgehen konnte.

Gutes Rezept, falscher Zeitpunkt

Helden auf Rädern: MG ZS 180

Als praktisch alles schon verloren war, lieferte MG Rover ein Paradebeispiel für cleveres Engineering. Vor allem, weil der ZS ursprünglich der Unsportlichste der Modellpalette war.

Geliebter Fremdkörper

Helden auf Rädern: VW 1500 Rural

Ein Auto, das nach mehreren Umbenennungen, Joint Ventures, Pleiten, Übernahmen und Facelifts nach wie vor durch seine Qualitäten überzeugen konnte, kann ja nicht so schlecht sein. Die Geschichte des VW 1500 Rural zeigt, worauf es eigentlich ankommt.

Schiebung will geformt sein

Helden auf Rädern: Renault Estafette

Wenn sich ein Player nicht an die Spielregeln hält, muss man kreativ werden, um noch mitmischen zu können. Renaults Weg zum Estafette war etwas steinig und warf irgendwie alle Pläne über den Haufen, die man für die Marke hatte.

Die Schnellladefläche

Helden auf Rädern: Chevrolet S-10 EV

Noch seltener als der Chevy EV-1 war sein praktischerer und weit patriotischer Ableger. Der S-10 EV war ein Frühversuch elektrischer Nutzfahrzeuge, bei denen den Machern ein entscheidender Fehler passierte.

Selten lag die Grenze zwischen Genie und Wahnsinn so nahe beinander wie beim Fiat Multipla. Da passt es nur gut, dass ihm sogar ein Leben nach dem Tod vergönnt war. In China. Als Elektroauto.