CLASSIC

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Schloss Dyck Classic Days: FCA-Ikonen

Sommerlaune

Historische Automobile von Fiat, Alfa Romeo und Abarth gehören zu den Ehrengästen bei den Schloss Dyck Classic Days 2019 im Rheinland.

mid/rhu

Mit über 30.000 Besuchern sind die Schloss Dyck Classic Days (2. bis 4. August 2019) eine der größten Oldtimer-Veranstaltungen in Deutschland. Die Gäste erwartet ein bunter Mix aus Oldie-Schau, Clubtreffen, Concours d'Elegance und Demo-Fahrten. Mit dabei ist FCA Heritage mit acht klassischen Schaustücken.

Die Organisation von Fiat Chrysler Automobiles (FCA) mit Verantwortung für die historischen Fahrzeuge der italienischen Konzernmarken hat drei legendäre Rennwagen von Alfa Romeo wie den Weltmeisterwagen Tipo 33TT12 dabei. Abarth ist mit einem Bergrennwagen aus den 1960er Jahren und dem 1000 TCR vertreten. "Und Fiat verbreitet mit den Oldtimern Fiat 124 Sport Spider und Fiat Dino Spider Sommerlaune", heißt es bei den FCA-Spezialisten.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Wenig Auto, viel Design für viel Geld – eine Idee, die hätte funktionieren können. Die Optik eines Bonsai-Mercedes war für den Gurgel XEF dann aber doch zu wenig.

Als Kombis noch lange nicht Mainstream waren, wollte man in Montevideo unbedingt einen haben. Ohne wenn und aber, weswegen der NSU P10 keinen riesigen Erfolg hatte. Das Genick brachen ihm aber eher die Begleiterscheinungen.

Schiebung will geformt sein

Helden auf Rädern: Renault Estafette

Wenn sich ein Player nicht an die Spielregeln hält, muss man kreativ werden, um noch mitmischen zu können. Renaults Weg zum Estafette war etwas steinig und warf irgendwie alle Pläne über den Haufen, die man für die Marke hatte.

Zwischen Kaiserwetter und Temperatursturz

Flachgau-Höllental Spring Classic 2025

Leider hatten sich nur 25 Teilnehmer zu dieser tollen Rallye am 4. und 5. April 2025 angemeldet. Ich kann allen Nicht-Teilnehmern nur sagen: Ihr habt was versäumt.

Geliebter Fremdkörper

Helden auf Rädern: VW 1500 Rural

Ein Auto, das nach mehreren Umbenennungen, Joint Ventures, Pleiten, Übernahmen und Facelifts nach wie vor durch seine Qualitäten überzeugen konnte, kann ja nicht so schlecht sein. Die Geschichte des VW 1500 Rural zeigt, worauf es eigentlich ankommt.