CLASSIC

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Das sind die Sieger der Ennstal Classic 2021
Martin Huber

Team aus Niederösterreich gewinnt erneut auf Mini 1275 GT

Die Sieger der Ennstal-Classic 2021 heißen ein weiteres Mal: Friedrich Radinger und Thomas Wagner auf Mini 1275 GT. Sie landeten ihren vierten Erfolg vor dem sensationellen Ladies-Team Margarita und Magdalena Voglar (Alfa Romeo Giulia TI) sowie Erich und Roswitha Volk auf Ford Mustang Fastback.

Zum vierten Mal gewinnt das Mini-Dreamteam Friedrich Radinger und Thomas Wagner die Ennstal-Classic. Damit schließen die Top-Fahrer zum legendären Duo Rudolf Schraml und Helmut Artaker auf, die den Bewerb in den Nuller-Jahren viermal gewinnen konnten. Kann man von totaler Dominanz sprechen? „Eher von voller Fokussierung und höchster Konzentration. Du musst die ganze Zeit wie in einem Tunnel fahren, sich von nichts ablenken lassen.“ Der Sieg nahm diesmal erst ab dem Marathon Form an, ein ansehnlicher Rückstand vom ersten Tag konnte aufgeholt werden.

Besonderen Jubel fuhr das Schwestern-Team Margarita und Magdalena Voglar ein, die ihren Alfa Romeo Giulia TI auf den zweiten Platz fuhren. Bei der ersten fünften Teilnahme gab Pilotin Margarita zu Protokoll, „diesmal einfach keine Fehler gemacht zu haben.“ Und an die Adresse des langjährigen Ennstal-Partizipanten Voglar Senior weitergereicht: „Was wir können, haben wir sicher von unserem Vater gelernt. Aber ab jetzt kann der Vater von uns lernen.“

Den dritten Platz erreichten Erich und Roswitha Volk auf Ford Mustang Fastback, ebenfalls alte Bekannte der Ennstal-Familie. „Dass der Fritz autofahren kann, haben wir gewußt. Aber besondere Gratulation an die Mädels vor uns, die echt ein tadelloses Rennen gefahren sind.“

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Sogar in der DDR wurde der kleine VW produziert

20 Mythen und Fakten über den VW Polo, die Sie noch nicht gekannt haben

Der Volkswagen Polo gehört zu den erfolgreichsten Kleinwagen und blickt auf eine lange Modellgeschichte zurück. Hier erfahren Sie mehr über den Polo und 20 Mythen und Fakten, die interessante Einblicke in seine Entwicklung, Technik und Besonderheiten geben.

Zweierlei Reibwerte

Helden auf Rädern: VW Öko-Polo

Viele technische Neuerungen sind älter als sie scheinen. Oft ist die Zeit aber einfach noch nicht reif dafür, weswegen ambitionierte Technik oftmals in der Schublade verschwindet. Der Öko-Polo zeigt aber, dass ein wenig Abwarten auch Vorteile haben kann.

Die Schnellladefläche

Helden auf Rädern: Chevrolet S-10 EV

Noch seltener als der Chevy EV-1 war sein praktischerer und weit patriotischer Ableger. Der S-10 EV war ein Frühversuch elektrischer Nutzfahrzeuge, bei denen den Machern ein entscheidender Fehler passierte.

Der internationale Kompromiss

Helden auf Rädern: Monteverdi Safari

Wenn keiner mehr luxuriöse Sportwagen möchte, liegt die Lösung nicht immer bei preisgünstigen Modellen. Luxuriöse Offroader sind eine probate Alternative, und so verhalf der Safari Monteverdi zum größten Erfolg der Firmengeschichte.

Kleiner Bruder, das Luder

Helden auf Rädern: Renault 6

Plattformübergreifende Entwicklungen waren schon in Mode, bevor sie wirklich in Mode kamen. Im Falle des Renault 6, brachte das Gleichteileprinzip aber fast mehr Nach- als Vorteile mit sich.

Geliebter Fremdkörper

Helden auf Rädern: VW 1500 Rural

Ein Auto, das nach mehreren Umbenennungen, Joint Ventures, Pleiten, Übernahmen und Facelifts nach wie vor durch seine Qualitäten überzeugen konnte, kann ja nicht so schlecht sein. Die Geschichte des VW 1500 Rural zeigt, worauf es eigentlich ankommt.