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E-Vespa für Kinder
Faber GmbH/www.vespa.at

Kult für die Kleinen

Für Drei- bis Sechsjährige geeignet sind die Elektroroller mit 12V-Antrieb der Traditionsmarke aus Italien. Für das Osternesterl sind sie ein bisschen groß, bleibt die Frage: Passt der Preis von 179 Euro ins Hasen-Budget?

Mag. Severin Karl

Bei der Detailverliebten Gestaltung der Kinder-Elektroroller hat sich die Vespa-Mannschaft ganz schön ins Zeug gelegt. Auf den ersten Blick wirken die 12V-Fahrzeuge auf den Fotos täuschend echt, erst wenn man die Stützräder sieht, kommt man ins Grübeln.

Bremsautomatik, LED-Licht, MP3-Sound
Doch Sicherheit geht vor, das merkt man auch an der Bremsautomatik, die sofort nach Loslassen des Pedals für ein rasches Stehenbleiben sorgt. Kunststoffräder mit einem Gummiring kümmern sich um den Grip auf dem Hof oder dem Spielplatz. Wenn der Startknopf gedrückt wird, geht der Spaß los, Vorwärts- und Rückwärtsgang werden durch einen Schalter eingelegt. Variantenreich wird es durch eine Hupe, LED-Lampen für Frontscheinwerfer und Rücklicht sowie Soundeffekte. Darüber hinaus sind die Elektroroller mit einem MP3-fähigen USB/AUX-Anschluß und Micro SD-Karteneinschub ausgerüstet.

Zwei Varianten, sechs Farben
Auch Drei- bis Sechsjährige müssen sich entscheiden können: Mit rot, blau, grau, weiß, beige und rosa steht eine ganz schöne Farbpalette zur Auswahl. Und die Frage nach dem Modell wird ebenso gestellt: Der Piaggio-Klassiker GTS kommt auf 179 Euro, bei der Design-Ikone Vespa 946 sind es 189 Euro. Wird das gute Stück geliefert, gibt der Importeur eine Aufbauzeit von etwa 15 bis 20 Minuten an. Nicht unwichtig für die Eltern: Spitzentempo ist 3,6 km/h.

Eine Händlerliste ist unter Vespa.at zu finden.

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