FAMILIENAUTOS

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
So gelingt der Urlaub auf dem Fahrrad

Diese Fehler gilt es zu vermeiden

Eine Radtour ist ein tolles Erlebnis für die ganze Familie. Wenn, ja wenn man nicht schon beim Packen ein paar wichtige Regeln beachtet. Was die häufigsten Fehler sind. Und wie man sie am besten vermeidet.

Fehler 1: Einfach ohne Erfahrung drauflosfahren
Man sollte einige Dinge klären, bevor man tagelang in die Pedale tritt: Sternfahrt von zu Hause aus? Campen oder woanders übernachten, falls es erlaubt ist? Sich sportlich fordern mit Rennrad oder Mountainbike? Danach richtet sich auch die nötige Ausstattung und die Menge des Gepäcks. Also: Genau überlegen, was man sich von dem Trip verspricht, informieren, welche Corona-Regeln gelten, Ziel festlegen, Wetter checken und sich die passende Ausrüstung besorgen.

Fehler 2: Mit ungeeignetem Rad starten
Welches Rad passt zu den Vorstellungen vom gelungenen Bike-Urlaub? Generell wichtig: Die richtige Rahmengröße, Sattel- und Lenkerhöhe müssen zur Körpergröße passen. Faustregel: Das Bein sollte mit der Ferse auf dem Pedal am tiefsten Punkt ausgestreckt sein. Die richtige Lenkerhöhe entlastet den Rücken. Je aufrechter man sitzt, desto bequemer.

Fehler 3: Die falsche Strecke aussuchen
Wie finde ich die richtige Strecke? Radroutenplaner bieten etliche Bundesländer oder Urlaubsregionen online an. Dort findet man abwechslungsreiche Routen, die man entsprechend dem Fitness-Level aussuchen kann, was Kilometer und Steigungen angeht.

Fehler 4: Den Fitnesslevel überschätzen
Was man sich im Fahrradurlaub zutrauen kann, testet man am besten vorher mindestens einen Tag lang. Wer vor dem Urlaub trainieren möchte, kann Radtouren nach und nach ausweiten. Oder eben kürzere Tagestouren und längere Pausen einplanen.

Fehler 5: Am falschen Ende sparen
Welches Equipment sollte mit? Spätestens am zweiten Tag wissen Radwanderer eine gepolsterte Hose und einen bequemen Sattel zu schätzen. Ebenso wirklich regendichte Taschen und hochwertigen Regenschutz für die Fahrer. Neben einem robusten Rad ist die Investition in leichtes Equipment und schnell trocknende Kleidung die halbe Miete. Unverzichtbar: ein hochwertiges Fahrradschloss.

Fehler 6: Nicht abgesichert fahren
Wer gegen kleine und große Missgeschicke gewappnet ist, kann entspannter in die Pedale treten. Fahrradhelme sind zwar in Deutschland keine Pflicht, schützen aber vor schlimmen Kopfverletzungen. Das Rad muss verkehrssicher sein. Vor dem Start prüfen, ob die Reifen intakt sind. Das sollte man dabeihaben: erste Hilfe-Kit, kleine Pumpe, Flickzeug fürs Rad und wissen, wie man es benutzt. Sein Rad sollte man gegen Diebstahl, Sturz- und sonstige Sachschäden absichern. Eine private Haftpflichtversicherung, springt ein, falls sie mit dem Rad anderen einen Schaden zufügen.

Fehler 7: Zu viel Gepäck mitnehmen
Die Packliste für den Radurlaub sollte man sich mehrmals durch den Kopf gehen lassen: bei jedem Teil genau überlegen, ob man es wirklich braucht und ob es eine leichtere Variante gibt. Denn je schwerer das Gepäck ist, desto anstrengender ist das Radfahren.

Fehler 8: Nicht wissen, was wo verpackt ist
Dumm, wenn eine Regenwolke naht und man seinen Regenschutz nicht greifbar hat. Oder wenn man ein durchgeschwitztes Shirt tauschen möchte und dafür alles auspacken muss. Also: Überlegen, was man unterwegs brauchen könnte und das gut erreichbar machen. Bei vielen bewährt haben sich Satteltaschen auf beiden Seiten des Gepäckträgers, damit das Rad im Gleichgewicht ist. Auch für Lenker und Sattel gibt es Taschen. Wichtig ist ein tiefer Schwerpunkt des Gepäcks. Unbedingt vorher Probe fahren, da sich das Rad beladen anders lenken und bremsen lässt.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

BYD Seal 6 DM-i Touring im Familienautos Test

Nicht nur für Seehunde attraktiv

Wer nicht nur zu zweit, sondern gar zu viert oder mit Hund unterwegs ist, wird den BYD Seal 6 DM-i Touring zu schätzen wissen. Der erste Kombi des chinesischen Herstellers überzeugt mit viel Reichweite dank Plug-in-Hybrid-Technologie und einem starken Preis-Leistungs-Verhältnis.

Machen Sie mit – bei unserem großen Gewinnspiel!

Gewinnen Sie Eltern-Auszeit!

Unvergesslicher Urlaub! Wollen Sie einen Aufenthalt im ****Romantikhotel Hörl gewinnen ? – Dann machen Sie bei unserem Gewinnspiel mit!

Die Kunst der Stunde

Volvo XC60 Plug-in-Hybrid im Test

Eine Familie zu managen, erfordert schnell vier Hände und zwei große Herzen. Wie gut, dass auch in der Brust des Volvo XC60 zwei davon schlagen. Und dass er allradgetrieben alles managt.

So schön retro! Fehlt bloß noch das Kassettendeck!

Toyota Land Cruiser im Familienautos-Test

Kantiger Vintage-Look, Top-Technik und jede Menge Familienfreundlichkeit. Der Toyota Land Cruiser ist wieder der, der er früher war. Na ja, fast … Der „Neue“ hat jede Menge topmoderne Features für uns parat.

Kool & the Gang

Kia EV9 im Test

Die Arena Wien war nicht zufällig Schauplatz des Fotoshootings zum Kia EV9. Kool & the Gang passen nicht nur gut zum Bildmaterial, deren Song „Celebration“ matcht auch perfekt mit dem 10-jährigen Jubiläum von FAMILIENAUTOS. Sascha und Leo waren begeistert vom Kia-Flaggschiff.

Nissan Leaf ist Women’s Worldwide Car of the Year 2026

Nissan Leaf überzeugt mit Alltagstauglichkeit

Der Nissan Leaf wird zum Women’s Worldwide Car of the Year 2026 gewählt. Die Jury lobt Alltagstauglichkeit, Effizienz und den erschwinglichen Einstieg in die Elektromobilität.