FAMILIENAUTOS

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Sicher. Stark. Sanft.  Ein Alltagsheld.
Anton Walisch/aw_media_

Der Honda CR-V im Familienautostest

Lassen Sie sich nicht von den vielen Buchstaben verwirren, die der Honda CR-V nun mit sich trägt. Er ist, was er immer war, nur noch
besser: Ein klasses Allroundtalent – Heike und Theodor hat er überzeugt.

Petra Mühr

Dieses Allround-SUV weiß, was Familien wünschen. Mit dem neuen CR-V ist Honda etwas gelungen, das nah an das Fabelwesen „eierlegende Wollmilchsau“ in Sachen Familienauto herankommt:
Er kann fast alles, hat super viel Platz, ist sicher, schick, effizient, …

Aber schauen wir uns einfach die herausragenden Neuigkeiten an, die auch unseren Testern Heike und Theodor imponiert haben.

Premieren, Premieren

Zuallererst ist da der Antrieb: Der neue CR-V ist das erste Modell der Marke mit Plug-in-Hybridantrieb in Europa.
Das Schmuse-SUV lässt sich als e:HEV mit dem selbstentwickelten und effizienten e:HEV Vollhybridsystem fahren oder als e:PHEV wie unser Testmodell.
Damit ist eine rein elektrische Reichweite von sage und schreibe 80 Kilometern machbar, das kann was!

Debüt Nummer zwei …

…betrifft Honda Sensing 360. Auch hier ist der CR-V der erste Honda, der in Europa mit dem neuen omnidirektionalen Sicherheits- und Fahrerassistenzsystem ausgestattet ist.
Konkret bedeutet das: Ihm entgeht nichts, er hat alles im Blick, entlastet damit den Fahrer und reduziert die Unfallgefahr.

Von Querverkehrswarner über Spurwechselassistent oder Stauassistent bis hin zum Parking Pilot ist bei dem Rundum-System alles an Bord.

Vor den Vorhang

Größtes Lob verdienen weiters die körperstabilisierenden und top-bequemen Vordersitze, die schier unendliche Beinfreiheit im Fond mit mehrfach verstellbaren Rücksitzlehnen sowie bis zu 190 Millimeter verschiebbarer Rückbank und der riesige Kofferraum, der aufgrund der niedrigen Ladekante und des breiten Kofferraum­bodens extraleicht zu be- und entladen ist.

Top of the Pop auch die fünf Fahrmodi Normal, Sport, Econ, Snow (für mehr Bodenhaftung auf rutschigem Untergrund) und Tow: Der neue Anhängermodus verbessert die Anhängerlast, als e:PHEV zieht er bis zu 1.500 Kilogramm.

Zwei haben wir noch

Wir könnten jetzt noch seitenlang schwärmen über den coolen CR-V.
Aber Honda hat seine Palette um zwei weitere, komplett neue und ebenfalls familienfreundliche Modelle erweitert – und die wollen wir zumindest erwähnen:
Für das nicht ganz so üppige Budget empfiehlt sich der etwas kleinere und günstigere ZR-V e:HEV. Strom-Reisende erfreuen sich am rein elektrisch angetriebenen e:Ny1.

Daten & Fakten Honda CR-V e:PHEV 2.0 i-MMD Hybrid 2WD

Preis: 62.080,– € (Einstiegspreis ab 51.990,– €) | 109 kW/148 PS + 135 kW/184 PS E-Motor | elektr. Reichweite: 81 km | Ladezeit: 2,5–7,7 h | 0–100 km/h in 9,4 sec
Getriebe: Automatik | Ø Verbrauch lt. Hersteller (im Test): 0,8 l + 15,6 kWh (4,5) /100 km
Ø CO2-Emission lt. Hersteller: 18 g/km | Kofferraum: 635–1.728 | 5 Sitzplätze
3 kindersitztaugliche Fondplätze

Resümee: Ein Rundum-Allround-Alltagsheld mit erklecklicher E-Reichweite & Power.

Was uns gefällt: die Geräuschdämmung, verschiebbare Rückbank,
Was uns fehlt: ein bisserl tiefer ins Börsel greifen muss man
Familienbonus: der genial große Kofferraum

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