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Formel 1: Interview

Manche Promis waren "eine Enttäuschung"

Sebastian Vettel hat im Laufe seiner Karriere bereits viele Promis kennengelernt - Teilweise verliefen die Begegnungen enttäuschend...

Sebastian Vettel gehört nicht zu den Promis, die ihr Privatleben in den Mittelpunkt rücken - im Gegenteil. Der viermalige Weltmeister ist immer darauf bedacht, private Angelegenheiten so gut es geht aus der Öffentlichkeit herauszuhalten. Viele Berühmtheiten handhaben das ganz anders. Im Gespräch mit dem 'Spiegel' hat Vettel nun verraten, dass er nicht mit allen Promis auf einer Wellenlänge liegt.

"Durch meinen Job habe ich viele berühmte Persönlichkeiten kennengelernt, aber bei manchen war die nähere Begegnung dann doch eher eine Enttäuschung", berichtet Vettel, der es in der Glamourwelt der Formel 1 abseits der Rennstrecke fast an jedem Wochenende mit prominenten Schauspielern, Sportlern oder Musikern zu tun bekommt. Es gab aber auch positive Begegnungen.

"Paul McCartney und Rafael Nadal. Da ist mein Respekt durchs Kennenlernen gewachsen", nennt Vettel zwei Beispiele. Tennisstar Nadal lernte er bei einem Charity-Match in Zürich kennen. "Nadal spielte gegen Roger Federer. Ich durfte kurz in die Umkleidekabine, beide waren supernett", berichtet Vettel und ergänzt: "Ich habe ihn dann in Wimbledon besuchen können, und einmal haben wir uns in Japan getroffen."

"Er ist im Umgang ein ganz normaler Typ, und das ist etwas, was ich extrem schätze", erklärt Vettel und ergänzt: "Das mag etwas banal klingen, aber sich selber treu bleiben, sich nicht verstellen, und das über eine lange Karriere mit großen Siegen und schweren Verletzungen - deshalb respektiere ich Nadal sehr. Und ich glaube, ihm geht es genauso." Bei welchen Promis das nicht der Fall ist, lässt Vettel offen...

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