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VW Passat CC 2,0 TDI DSG - im Test

Innenraum

Im voll ausgestatteten Passat CC fühlt man sich zumindest eine Klasse über dem herkömmlichen Passat. Allein die abgesteppten, braunen Ledersitze tragen dazu maßgeblich bei, sie versprühen Oberklasse-Feeling. Die Tatsache, dass der Wolfsburger nur mit vier Sitzplätzen aufwarten kann, ist ebenfalls ein Feature, dass bei teureren Autos wie etwa dem Mercedes CLS zu finden ist.

Der VW Passat CC soll also ein Auto sein, in dem sich vier Personen wohlfühlen. Das gelingt auch ganz gut, die Platzverhältnisse im Fond sind durchaus in Ordnung. Allerdings sollte man nicht größer als 185 cm sein, sonst wird es im Kopf-Bereich eng, ein Tribut an die Coupé-artige Linienführung.

Beispielhaft sind nicht nur die verwendeten Materialien, sondern auch deren Verarbeitung, hier steht man Audi um nichts nach. Die Mittelkonsole ist in sportives Aluminium gekleidet, der Einsatz der Edelholz-Leisten fällt dezent aus und harmoniert sehr gut mit den anderen Materialien.

Die Bedienung des Touchscreen-Navis – mit einer der schönsten grafischen Oberflächen aller fest eingebauten Navigationssysteme – ist simpel, dennoch würde man sich das Multimedia-Interface von Audi wünschen, das noch besser in der Handhabung ist.

Auch beim Multifunktionslenkrad ist Audi einen Schritt voraus, aber Unterschiede müssen sein, und zu gut darf der Passat CC ja schließlich auch nicht werden, die Konkurrenz im eigenen Haus darf schließlich nicht zur Gefahr werden.

Wer zur Mobiltelefonvorbereitung „Premium“ greift, der bekommt zusätzlich zur Bluetooth-Anbindung eine herausklappbare Tastatur in der Mittelkonsole. Optisch ein Aha-Erlebnis, kann eine Bluetooth-Verbindung aber nur dann hergestellt werden, wenn das Mobiltelefon das so genannte „remote SIM Access Profile“ unterstützt.

Dabei schaltet das Handy in den Standby-Modus, die Freisprecheinrichtung kommuniziert ausschließlich mit der SIM-Karte und nutzt dabei die externe Antenne. Viele Nokia-Geräte unterstützen dieses Feature, Geräte wie das iPhone oder alle Modelle von SonyEricsson lassen sich aber nicht koppeln.

Nicht unerwähnt bleiben soll der riesige Kofferraum des VW Passat CC. Nicht weniger als 532 Liter finden dort Platz, umlegbare Rücksitze und eine Skidurchreiche erweitern den Stauraum bei Bedarf.

Die passive Sicherheitsausstattung orientiert sich am normalen Passat, sprich Front-, Seiten- und in den Fond durchgehende Kopf-Airbags, ISOFIX-Kindersitzbefestigungssystem, auf Wunsch werden auch im Fond zusätzlich Seitenairbags und Gurtstraffer verbaut.

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