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Trio infernale

BMW präsentiert in der Einliterklasse mit der S 1000 XR nach den wilden Geräten RR und R ein bequemeres Eisen für die Abteilung Sporttouring.

mid/rhu

BMW präsentiert das dritte Modell seiner "Böse-Buben-Serie" S. Nach dem Supersportler S 1000 RR und dem Roadster S 1000 R kommt nun der Sporttourer S 1000 XR.

Das heißt: Die Neue passt zum zügigen Touren mit sportlichen Etappen, bietet aber trotzdem Komfort und Alltagstauglichkeit.

Der Vierzylinder-Reihenmotor der S 1000 XR stammt weitgehend aus der S 1000 R. Er bringt es auf 118 kW/160 PS und legt ein Drehmomentmaximum von 112 Nm vor. BMW spricht von druckvollem Antritt und hoher Spitzenleistung mit einem nutzbaren Drehzahlband von mehr als 10.000/min. In Zahlen: Die Spitze liegt bei 250 km/h, von 0 auf 100 sprintet die Neue in 3,1 Sekunden.

Die zwei Fahrmodi "Rain" und "Road" sind serienmäßig installiert, ebenso die Automatische Stabilitätskontrolle ASC. Optional ist der Modus "Pro", der für sehr dynamische Fortbewegung gedacht ist und auch noch die Dynamische Traktionskontrolle DTC (Dynamic Traction Control) und ABS Pro umfasst.

Rahmen und Gabeln sind dem Haupteinsatzzweck der S 1000 XR angepasst, als Sonderausstattung hält BMW Motorrad ein elektronisch einstellbares Fahrwerk parat. Marktstart ist im Juni, der Preis beträgt 17.950 Euro (Deutschland: 15.200 Euro).

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