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Neuer "Sporttourer": Kymco Xciting S 400i Kymco Xciting S 400i 2018

Ganz schön aufregend

Der neue Kymco Xciting S 400i - das "S" im Namen steht für "Sporttourer" - trumpft mit feinerem Fahrwerk, digitalisiertem Cockpit und Navi auf.

mid/rlo

Rollerfreunde kommen beim neuen Xciting S 400i von Kymco auf ihre Kosten. Der Einzylinder-Viertaktmotor leistet 26,5 kW/36,1 PS und stellt ein maximales Drehmoment von 38,1 Newtonmeter bereit. Die Höchstgeschwindigkeit gibt der taiwanesische Hersteller mit 140 km/h an.

Der Tank fasst 12,5 Liter Benzin. Bei allem Fahrspaß kommt die Sicherheit nicht zu kurz. Dafür soll das ABS-System 9.1 von Bosch mit zwei Scheibenbremsen sorgen. Der Xciting S 400i ist übrigens der erste Roller, der mit ECE-zugelassenem LED-Tagfahrlicht ausgestattet ist, heißt es. Der Roller kostet 6.599 Euro und ist in Schwarz und Silber erhältlich.

Bei der Karosserie habe man großen Wert auf ein optimales aerodynamisches Zusammenspiel der Verkleidungseinheiten des Rollers gelegt, erklären die Kymco-Ingenieure. Deshalb sehen die Front, die stromlinienförmigen Seitenverkleidungen und das Windschild nicht nur sehr sportlich aus. Sie sorgen auch dafür, dass der Xciting S 400i äußerst windschnittig ist und einen möglichst geringen Luftwiderstand und Verbrauch hat, verspricht der Hersteller.

Der Xciting S 400i ist mit dem Connectivity-System Noodoe ausgestattet, das laut Kymco das weltweit erste Connectivity-System für Roller überhaupt ist. Es vernetzt den Roller via TFT-Display mit dem Smartphone: Es informiert zum Beispiel über die nächstgelegene Tankstelle, die Wettervorhersage, Handyanrufe oder die neuesten Social Media Updates und Nachrichten von Freunden und speichert den letzten Parkplatz des Rollers.

Zur Ausstattung des Xciting S 400i gehört auch die Noodoe Navigation. Anstatt der verbleibenden Meter zeigt Noodoe die Anzahl der Kreuzungen oder Querstraßen bis zum Abbiegen an. So kann der Fahrer einfach die Straßen abzählen, bis er abbiegen muss. Detailliertere Infos zeigt die Noodoe Navigation automatisch, wenn man diese auch in Ruhe lesen kann, zum Beispiel an einer roten Ampel. Außerdem kann man vor der Fahrt mehrere Ziele im Smartphone eingeben, die beim Rollerstart automatisch übertragen werden.

Der vordere Teil der neuen Sitzbank wurde niedriger gestaltet, damit die Füße den Boden erreichen können. Hinten wurde die Rückenlehne und die Soziusfußrasten vergrößert. Die zweigeteilte Öffnung der Sitzbank soll den Zugang zum Staufach erleichtern. Der Beifahrersitz kann separat über einen Lenkerschalter geöffnet werden. Das Windschild kann ohne Werkzeug in der Höhe fünfstufig angepasst werden.

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