MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Alonso lobt Trulli und Fisichella

Der Neo-Renault-Tester ist überzeugt, dass die beiden Italiener das Zeug haben, Michael Schumacher zu besiegen...

Bernhard Eder

Fernando Alonso, kommende Saison für das Benetton-Nachfolgeteam Renault als Testpilot tätig, hat sich in seiner erste Formel-1-Saison mit Minardi mehr als wacker geschlagen.

Nicht wenige Experten halten den jungen Spanier, sobald er einmal in einem konkurrenzfähigen Auto sitzt, für einen potentiellen WM-Titel-Anwärter. Dazu wird´s freilich frühestens 2003 kommen, falls Alonso tatsächlich – wie allgemein erwartet – das Renault-Renncockpit von Jenson Button übernimmt.

Vom aktuellen Fahrerfeld für 2002 hält der junge Spanier sowohl auf seinen Vorgänger bei Benetton-Renault, Giancarlo Fisichella, als auch auf seinen zukünftigen Renault-Teamkollegen Jarno Trulli große Stücke - die beiden Italiener, so Alonso, sind vom Potential her mit Michael Schumacher auf eine Stufe zu stellen.

"Es ist für einen Fahrer immer sehr schwierig zu beurteilen, welcher Kollege nun der Beste ist", so Fernando auf die Frage nach der absoluten Nr.1 im Feld. "Von den drei Top-Teams - Ferrari, Williams und McLaren - trifft das sicherlich auf Michael Schumacher zu."

"Ich denke allerdings, dass es auch in den anderen Teams drei oder vier Fahrer gibt, die das Niveau von Michael haben, die aber aufgrund ihres unterlegenen Materials außerstande sind, das zu zeigen. Schwierig zu sagen, wer das ist, aber ich schätze Jarno [Trulli] und Giancarlo [Fisichella] sehr stark ein."

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Marko jetzt RB Ring Botschafter

Helmut Marko erklärt fehlenden "Max-Faktor"

Helmut Marko kennt Max Verstappen besser als fast jeder andere - Und er weiß genau, warum er mit dem aktuellen Red Bull nicht den Unterschied machen kann

Verstappen-Zukunft offener denn je

Verstappen-Zukunft: Was diesmal anders ist

Max Verstappen sagte in Japan, dass er "Lebensentscheidungen" zu treffen habe: Wie realistisch ist ein Abschied und was ist diesmal anders als in den Vorjahren?

Rallycross, Melk: Vorschau

Rallycross-Saisonstart in Melk

Mit den Rennen auf dem Wachauring startet eine mit Spannung erwartete Rallycross-Saison. 100 Rennautos haben ihre Nennung für das Rennen in Melk abgegeben – insgesamt werden Pilotinnen und Piloten aus sechs Nationen an der Startlinie stehen.